"Rambo: Last Blood" mit Sylvester Stallone - Filmbilder - DER SPIEGEL
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"Rambo: Last Blood" Gewaltiges Trauerspiel

Trumps (blut-)feuchter Traum: In der brutalen Rachefantasie "Last Blood" zieht der alt gewordene Kino-Rächer Rambo noch einmal in den Krieg, diesmal gegen Mexikaner-Schurken an der Heimatfront.
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John Rambo (Sylvester Stallone) an den Gräbern seiner Familie: Der Gott des Gemetzels bleibt für immer allein.

Foto: Universum
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Kriegsveteran Rambo: Unter der kleinen Farm buddelt er Gänge und Tunnel, ein finsteres Verlies seiner Seele.

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Generische Mexikaner-Schurken: In Mexiko nimmt es Rambo mit den Mädchenhändlern und Drogenbossen Hugo (Sergio Peris-Mencheta) und Victor Martinez (Oscar Jaenada) auf - und natürlich allerlei namenlosen Schergen.

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Sehr hübsch, sehr unschuldig: Yvette Monreal als Rambos Ziehtochter Gabrielle. Ihr Verhängnis beginnt, als sie in ihre Heimat Mexiko zurückkehren will.

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Als Gabrielle in Mexiko verschwindet, setzt Rambo die Medikamente ab - und wetzt noch einmal das große Messer.

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Aufklärung? Pah! Eine mexikanische Journalistin (Paz Vega) hilft Rambo, an die Kartellbosse heranzukommen. Mit pragmatischer Rache-Logik überzeugt er sie von seinen Selbstjustizplänen.

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"Last Blood" ist, wie alle Rambo-Filme, natürlich auch ein Western: Szene mit Sylvester Stallone, der im Juli 73 wurde.

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Kampfmaschine Rambo: Gewalt ist die einzige Lösung, die er kennt.

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