Rammstein, neues Album: Vom Reiben und Rrrrrollen - DER SPIEGEL
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Rammstein Vom Reiben und Rrrrrollen

Mit "Deutschland" inszenierten Rammstein provokant ihre Rückkehr, jetzt folgt das neue Album: Das R rollt, Gitarren bratzen, es geht um Sex, Gewalt und "Ausländer". Skandalös ist das nicht, aber lustig.
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Eigentlich doch ganz nette Jungs. Oder? Die Berliner Rockgruppe Rammstein feiert 25 Jahre Bandgeschichte in Originalbesetzung und bringt ihr siebtes, unbetiteltes Album heraus.

Foto: Jes Larsen
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Orgiastische Pyroshow: Rammstein-Konzerte, hier Sänger Till Lindemann 2010 in Mexiko, sind visuelle Spektakel zwischen Soziopathenhorror und Heavy-Metal-Operette. Keine deutsche Band ist international erfolgreicher.

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Ex-Punks: Die meisten Mitglieder von Rammstein spielten in der DDR in Untergrundbands wie First Arsch und Feeling B. Von links: Paul Landers, Oliver Riedel, Christoph Schneider, Till Lindemann, Christian "Flake" Lorenz, Richard Z. Kruspe.

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Rammstein in KZ-Kluft im "Deutschland"-Video: Zum Comeback ein programmierter Eklat.

Foto: YouTube
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Rückkehr in den Heimatkiez: Das Video zu ihrer zweiten Single "Radio" ließen Rammstein an eine Berliner Häuserwand an der Ecke Torstraße/Karl-Liebknecht-Straße projizieren. Einige Bandmitglieder leben im angrenzenden Prenzlauer Berg.

Foto: ZUMA Press/ imago images
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Sänger Lindemann beim Wacken Open Air (2013): Das depravierte, triebgesteuerte Monster ist seine Lieblingsrolle.

Foto: Axel Heimken/ DPA
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Rammstein 2019: Die Stadionkonzerte der kommenden Sommertournee sind in Deutschland bereits ausverkauft.

Foto: Jens Koch
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