Range Rover Evoque: Hipp und unbequem - DER SPIEGEL
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Range Rover Evoque Hipp und unbequem

Mit dem Range Rover ins Gelände? Inzwischen fahren die Autos der britischen Offroad-Marke vor allem durch edle Großstadt-Vororte. Der neue Lifestyle-SUV Evoque ist die logische Konsequenz. Klein, fein - und trotzdem manchmal unbequem.
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Range Rover Evoque: Das SUV soll nicht im Gelände für Furore sorgen, sondern vor allem in der Stadt Aufsehen erregen. Kein Frage, das gelingt.

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Kleiner dicker Rover: Viele moderne Autos sind unübersichtlich. Beim Evoque haben es die Designer etwas übertrieben...

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...vor allem die Sicht nach hinten ist derart eingeschränkt, das man unbedingt eine Rückfahrkamera an Bord haben sollte.

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Unpraktisch, aber schick: Der Evoque macht gar nicht erst den Versuch, rustikal wirken zu wollen. Land Rover gibt ganz klar zu verstehen, das der Evoque eher Accessoire ist.

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Flott und durstig: Die Fahrt im Evoque ist flott, dabei fühlt man sich sehr geborgen. Ein Blick auf den Bordcomputer sorgt für eine Art Schockzustand. 14,8 Liter auf 100 Kilometer zeigt das Gerät in der Stadt an.

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Entertainment pur: Während der Verbrauch nicht zeitgemäß ist, überzeugt das Infotainment-System in dem Auto. Die kabellose Einbindung eines Mobiltelefons klappt auf Anhieb.

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Kräftig und durstig: Der Zwei-Liter-Benziner bringt die Fuhre ordentlich in Schwung. Allerdings reagiert das Aggregat nur mit einiger Verzögerung auf die Befehle des Gaspedals.

Foto: Landrover
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Gediegen: Nimmt man im Evoque (im Bild ein Rechtslenker) Platz fühlt man sich geborgen. Allerdings übertreibt es der Hersteller mit dem Luxus und Komfort fast ein wenig, so dass man zunächst Probleme hat, sich zurecht zu finden.

Foto: Landrover
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