Rangun - DER SPIEGEL
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Rangun Eine Stadt ändert ihr Gesicht

Burma verändert sich: Die Pressefreiheit ist weniger eingeschränkt, politische Gefangene kommen frei - und der jahrelange Chef des Militärischen Geheimdienstes eröffnet eine Kunstgalerie. Wird die neue Harmonie von Dauer sein?
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Zentrum von Rangun: In den vergangenen Monaten hat sich die Stadt massiv verändert.

Foto: © Soe Zeya Tun / Reuters/ REUTERS
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Die berühmte goldene Shwedagon-Pagode zieht nun noch mehr Ausländer an - die Touristenzahlen gingen rasant in die Höhe.

Foto: © Stringer . / Reuters/ REUTERS
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Nawaday-Gallerie: Im Reichen-Viertel Mayangone werden hier nun Werke einheimischer Künstler gezeigt.

Foto: Andreas Lorenz
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Der frühere Premierminister Khin Nyunt hat sein Faible für Kunst entdeckt und stellt nun Gemälde aus.

Foto: © Soe Zeya Tun / Reuters/ Reuters
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Einheimische am Yangon-Fluss: Die Stadt hat vielerorts ihren enormen Charme behalten.

Foto: © Reuters Staff / Reuters/ REUTERS
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Galerie-Besucher in Yangon: An der Wand hängen Landschaftsbilder, Abstraktes sowie Porträts in Öl und Wasserfarben.

Foto: Andreas Lorenz
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Stadtverkehr in Rangun: Die Zahl an Autos nimmt enorm zu, allein 2012 gab es mehr als 100.000 Neuzulassungen.

Foto: Soe Zeya Tun/ REUTERS
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Reinigungskraft an der Shwedagon-Pagode: Hoffnung auf Geldsegen bringt auch der rasant wachsende Tourismus.

Foto: © Soe Zeya Tun / Reuters/ REUTERS
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Deutschlands Außenminister Westerwelle zu Besuch bei Aung San Suu Kyi: Jahrelang wurde die Politikerin in ihrer Villa gefangen gehalten.

Foto: Sebastian Kahnert/ dpa
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Buddhistischer Mönch in Rangun: Die Mietpreise stiegen in den vergangenen Monaten extrem an.

Foto: Soe Zeya Tun/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?