Ranking: Die ungesundesten Berufe - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Ranking Die ungesundesten Berufe

Knapp sechs Wochen pro Jahr fehlt ein Müllmann im Schnitt wegen Krankheit, das ist Rekord. Laut einer AOK-Studie haben Hochschullehrer und Ingenieure dagegen kaum Fehlzeiten. Gestiegen ist die Zahl der stressbedingten Ausfälle.
1 / 11

Platz eins: Straßenreiniger und Müllmänner fehlten 2009 im Schnitt 28,8 Tage. Das hat eine Untersuchung der AOK ergeben, die Krankenkasse hat die Fehlzeiten ihrer 9,7 Millionen Versicherten ausgewertet.

Foto: DDP
2 / 11

Platz zwei: Waldarbeiter haben laut AOK im Schnitt 25,1 Tage wegen Krankheit gefehlt.

Foto: DDP
3 / 11

Platz drei: Helfer in der Krankenpflege fehlten im Schnitt 24,9 Tage.

Foto: Robert Schlesinger/ picture alliance / dpa
4 / 11

Gefährlicher Job: Gerüstbauer haben wie alle Beschäftigten in der Baubranche ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Sie fielen 2009 im Schnitt 24,3 Tage krankheitsbedingt aus.

Foto: Hannibal Hanschke/ picture alliance / dpa
5 / 11

Baustelle in Berlin: Auf einen ähnlichen Wert kommen die Hilfsarbeiter, sie fehlten 24,2 Tage.

Foto: DDP
6 / 11

Ungesundes Sitzen: Lkw-Fahrer fielen 20,2 Tage aus - drei mehr als der Durchschnittsversicherte der AOK.

Foto: Friso Gentsch/ picture-alliance/ dpa
7 / 11

Auch Gärtner liegen über dem Schnitt: Sie kommen auf 19,3 Fehltage.

Foto: DDP
8 / 11

Stressiger Job, dennoch liegen Kindergärtnerinnen und Erzieher unter dem AOK-Durchschnitt: Sie fehlten 15,8 Tage.

Foto: Nestor Bachmann/ picture-alliance/ dpa
9 / 11

Unter den Top drei: Ärzte kamen nur auf 7,1 Fehltage. Allerdings dürften die meisten Mediziner privat versichert sein, ihr Wert in der AOK-Studie muss daher relativiert werden.

Foto: A3464 Rainer Jensen/ dpa/dpaweb
10 / 11

Kaum Fehlzeiten: Ingenieure des Maschinen- und Fahrzeugbaus verpassten nur 6,3 Arbeitstage wegen Krankheit.

Foto: DDP
11 / 11

Hochschullehrer und Dozenten kommen auf den besten Wert der AOK-Umfrage. Sie fehlten nur 4,9 Tage wegen Krankheit.

Foto: Peter Endig/ picture-alliance/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?