Ranking deutscher Städte Wo Immobilien am teuersten sind
München ist bei den Immobilienpreisen Spitzenreiter. In der bayerischen Landeshauptstadt müssen Käufer laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) etwa 4200 Euro pro Quadratmeter bezahlen.
Auch Hamburg ist bei Käufern von Immobilien begehrt. In der Hansestadt stiegen die Preise in der Zeit von 2003 bis 2011 um 31 Prozent. Der Quadratmeterpreis liegt im Schnitt bei 3100 Euro. Damit liegt Hamburg beim Preis-Ranking auf Platz zwei.
Frankfurt am Main gilt als die Stadt der Banker. Dementsprechend hoch ist das Preisniveau bei Immobilien. Die Stadt kommt im Preisvergleich des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Platz drei. Für einen Quadratmeter müssen Käufer im Schnitt 2900 Euro investieren.
Arm aber sexy - mit diesem Slogan hat Bürgermeister Klaus Wowereit die Hauptstadt beschrieben. Mit der Attraktivität der Stadt steigen aber auch die Immobilienpreise. In der Zeit von 2003 bis 2011 zogen sie um 39 Prozent an. 2200 Euro kostet der Quadratmeter in Berlin. Damit liegt die Stadt im Ranking auf Platz vier.
Unter den fünf bevölkerungsreichsten Städten in Deutschland hat Köln die günstigsten Immobilienpreise. Der Preisanstieg fiel in der Zeit von 2003 bis 2011 mit neun Prozent noch moderat aus. In Köln kostet ein Quadratmeter im Schnitt etwa 2100 Euro - und damit nur 100 Euro weniger als in Berlin.