Rapex - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Vor diesen Produkten warnt die EU

Kinderspielzeug, Kleidung oder Küchengeräte - die EU hat im vergangenen Jahr mehr als 2000 gesundheitsgefährdende Produkte aus dem Markt genommen. Zwei Drittel kommen aus China.
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Das Warnsystem Rapex der Europäischen Kommission listet alle gesundheitsgefährdenden Produkte auf. 2015 wurden 2072 Artikel beanstandet.

Foto: EU-Kommission
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Dieses rote Spielzeugauto enthält eine bedenkliche Menge an Nickel, die zu allergischen Reaktionen führen kann.

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Die Plastikabdeckung der Mehrfachsteckdose ist laut EU-Bericht nicht hitzeresistent. Bei längerem Gebrauch könnte das Plastik schmelzen und der Verbraucher einen Stromschlag kriegen.

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Dieses Shampoo enthält Chemikalien, die zur Reizung von Augen und Haut führen. Bei längerer Benutzung erhöht sich sogar das Krebsrisiko. In Bezug auf die Risiken wurden im Jahr 2015 am häufigsten chemische Risiken gemeldet.

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Die EU-Behörden befürchten, dass Kinder die Kerzen mit essbaren Cupcakes verwechseln. Sie befürchten Erstickungsgefahr.

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Von den bunten Spielzeugbällen können kleine Teile abbrechen. Die Gefahr besteht, dass Kinder an diesen ersticken.

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Auch in der Küche gibt es viele Produkte, die Gefahren für Verbraucher bergen. Dieser Tischgrill wurde in Tests schnell zu heiß. Es besteht die Gefahr von Bränden und elektrischen Schocks.

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Wenn diese Thermoskanne zerbricht, setzt sie einen gesundheitsgefährdenden Stoff frei, mit dem man lieber nicht in Berührung kommen möchte: Asbest.

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Bei dieser Kapuzenjacke sehen die EU-Behörden die Gefahr, dass sich Kinder beim Spielen mit den Bändern strangulieren können.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?