Rapper Casper: Ganz nah bei Mutti - DER SPIEGEL
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Rapper Casper Ganz nah bei Mutti

Kaum eine Pop-Platte wird in Deutschland so fiebrig erwartet wie das zweite Album des Indierock-Rappers Casper. Vor zwei Jahren erneuerte er mit intelligenten Texten und düsterer Innerlichkeit den hiesigen HipHop und wurde zum Hoffnungsträger. Kann "Hinterland" das Versprechen einlösen?
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Indierocker und Rapper Casper: Wurde in Ostwestfalen geboren, wuchs in den USA auf, lebte zeitweise mit seinen Eltern in einem Trailerpark, kehrte nach Bösingfeld zurück - und wurde 2011 mit seinem Debüt "XOXO" zum Hoffnungsträger des deutschen HipHops. Bürgerlich heißt Casper Benjamin Griffey.

Foto: Olaf Heine
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Rückzug ins Rurale: Die Videoclips und PR-Bilder zu Caspers zweiten Album "Hinterland" werden von ländlichen Naturmotiven dominiert.

Foto: Olaf Heine
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Casper-Album "Hinterland": Erlösungsszene auf dem Cover

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Wahlberliner Casper: Der 31-jährige Musiker wohnt trotz Popstar-Status gerne in einer WG, geht gerne zu McDonald's und schwärmt für Katy Perry.

Foto: Olaf Heine
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Hendsärmeliger Indie-Rocker: Musikalisch beeinflusst hat ihn für "Hinterland" einerseits der Produzent und Musiker Konstantin Gropper (Get Well Soon), andererseits amerikanischer Neo-Folk und der Pathos-Rock von Arcade Fire.

Foto: Peter Klaunzer/ picture alliance / dpa
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