Rapper Eminem: Provokation als Pose - DER SPIEGEL
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Rapper Eminem Provokation als Pose

Wer die Welt als Bühne wählt, bricht irgendwann zusammen - so war es auch bei Eminem. Jetzt ist der Springteufel des HipHop mit einem neuen Album zurück - und erzählt so düster wie brillant davon, wie er die letzten fünf Jahre verbracht hat: im Drogenrausch.
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Brüder im Celebrity-Geiste? Eminem gemeinsam mit Elton John bei den Grammy Awards 2001

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Eminem bei den MTV-Music Awards 2002: So gut wie kein anderer Rapper erzählt er von der bizarren Welt der Celebrities.

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Rapper Eminem: Wer die Welt zur Bühne hat, bricht irgendwann zusammen.

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Seinen besten Freund Proof verlor der Rapper 2006. Was blieb, war: die Depression. Denn wie will man als Eminem neue Freunde finden?

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Eminem in Provo-Pose 2004

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Eminem bei MTV Movies Awards 2005: Die gute Erzählung war stets sein bestes Betriebsgeheimnis.

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Und die Geschichte der neuen Platte? Wo er in den vergangenen fünf Jahren war, zum Beispiel. Auf Drogen nämlich. Zu Hause, in der Klinik, im Studio - also fast überall.

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Szene aus dem Film "8 Mile" mit den Darstellern Eminem und Kim Basinger

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Kimberly Mathers, Eminems Ex-Frau: Über sie möchte der Rapper lieber schweigen.

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Eminem erhält 2001 einen Grammy Award für das Album "The Marshall Mathers", auf der er das Spiel mit seinen Identitäten perfektionierte.

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Opfer des Spotts: Lindsay Lohan wendet sich bei den MTV Awards 2005 ab, nachdem Eminem sie beleidigt hat.

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Rapper Eminem: Das ganze Schaffen ist ein riesengroßes, dialogisch strukturiertes autobiografisches Happening.

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