Ratten-Ausrottung auf Südgeorgien Mit Hubschraubern gegen schädliche Nager
Am Ende der Welt tobt ein stiller Überlebenskampf: Auf der Atlantik-Insel Südgeorgien haben eingeschleppte Ratten seltene Vogelarten beinahe zum Aussterben gebracht. Um sie zu retten, starten Forscher die wohl größte Nager-Ausrottungsaktion, die Menschen je in Angriff genommen haben.
Wanderratte auf der Insel Südgeorgien: Die eingeschleppten Nager bedrohen seltene Vogelarten und sollen nun endgültig ausgerottet werden.
Foto: Paula O´Sullivan
Schweres Geschütz: Die Giftköder können nur mit Helikoptern großflächig verteilt werden.
Foto: Tony Martin
In alle Winkel: Dank einer speziellen Abwurftechnik sollen auch schwer zugängliche Gebiete erreicht werden.
Foto: Tony Martin
Königspinguine: Südgeorgien ist eines der wichtigsten Brutgebiete der Wasservögel.
Foto: George Lemann
Südgeorgien-Spitzschwanzente: Die Art lebt nur auf der abgelegenen Inselgruppe. Ratten fressen ihre Eier und Küken.
Foto: Tony Martin
Südgeorgien-Pieper: Auch er überlebt nur noch auf rattenfreien Felsen und ist von den Nagern bedroht.
Foto: Ewan Edwards
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