Raumfahrt extrem: Wenn der Luftfilter streikt - DER SPIEGEL
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Raumfahrt extrem Wenn der Luftfilter streikt

Panik im Weltall kann tödlich sein. Forscher wollen nun das Stressniveau von Astronauten an Bord der ISS messen - unter simulierten Extrembedingungen. Ende des Jahres folgt das nächste Experiment: Dann werden sechs Freiwillige für 520 Tagen in luftdichte Container eingesperrt - so lange dauert eine Marsmission.
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Raumstation ISS: Wann ist die Belastungsgrenze der Astronauten erreicht?

Foto: AFP / NASA
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US-Astronaut auf dem Mond (Archivbild von 1969): "Houston, wir haben ein Problem."

Foto: AFP
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Rick Linnehan bei Außeneinsatz an der ISS (14.03.08): Bei Kurzzeitaufenthalten im All spielen Konflikte zwischen Astronauten kaum eine Rolle, bei längeren Flügen zum Mars können sie die Mission gefährden.

Foto: DDP/ NASA
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Anlage für die simulierte Marsreise: Kein Lichtstrahl, kein Sauerstoffmolekül dringt nach innen. 520 Tage spielen sechs Freiwillige ab Ende 2008 Big Brother für die Wissenschaft.

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Astronautentraining in Moskau: "Wir werden gespannt beobachten, wie die Besatzung reagiert."

Foto: AFP
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Neue Mondmission der Nasa (Zeichnung): "Wir brauchen einen, der umarmt, einen, der erklärt und einen anderen, der als Anführer akzeptiert wird."

Foto: NASA / John Frassanito and Associates
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Geplante Landung von Astronauten auf dem Mars (Zeichnung): "Man muss immer kontrollieren, was und wie viel man essen darf."

Foto: NASA / John Frassanito and Associates
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