Raumfahrttechnik Sergej Koroljow - DER SPIEGEL
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Sowjetische Raumfahrttechnik Von Koroljows Gnaden

Sergej Koroljow war der Spiritus Rector der sowjetischen Raumfahrt. Mit dem Satelliten "Sputnik" und Jurij Gagarins Flug ins Weltall schrieb er Weltgeschichte. Weltweit bekannt wurde er allerdings erst nach seinem Tod vor 50 Jahren.
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"Sputnik": Mit einer von Koroljow entwickelten Rakete schoss Russland den ersten Satelliten in eine Erdumlaufbahn. Die selbstbewussten Amerikaner waren schockiert.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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Kosmonaut Jurij Gagarin: Am 12. April 1961 flog der erste Mensch ins All. Das Foto zeigt den sowjetischen Kosmonauten in seinem Raumanzug kurz vorm Start.

Foto: DPA
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Raumschiff und Rakete "Wostok": 108 Minuten brauchte Gagarin für eine Umrundung der Erde. Am Grundaufbau der sowjetisch-russischen Raketen hat sich seit den Sechzigerjahren nicht allzu viel verändert.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Raumschiff "Wostok" (bei öffentlicher Präsentation 1968): Kaum eine Biografie spiegelt die Tragik und den Triumph der UdSSR so deutlich wider wie die Koroljows.

Foto: AP
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Altes "Sojus"-Raumschiff: Die sowjetischen Raketen und Raumschiffe waren der Stolz des Vielvölkerstaats.

Foto: NASA
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Start einer "Sojus"-Rakete (Dezember 2012): Bis heute versorgen Koroljows "Sojus"-Raumschiffe und deren Frachtversion "Progress" die Internationale Raumstation ISS mit Menschen und Material.

Foto: Maxim Shipenkov/ dpa
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Angedockt: Ein "Sojus"-Raumschiff hat die Internationale Raumstation ISS erreicht.

Foto: NASA/ REUTERS
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"Sojus"-Landekapsel in der Steppe Kasachstans (Mai 2014): Wostok-Piloten wie Gagarin wurden noch in sieben Kilometern Höhe aus der Kapsel herauskatapultiert und landeten am Fallschirm, weil die Kapsel kein System für eine weiche Landung hatte. Bei den Raumschiffen Woschod und Sojus konnten die Raumfahrer in der Kapsel landen, weil kleine Raketen kurz vor dem Aufsetzen die Sinkgeschwindigkeit noch einmal erheblich reduzieren. Bis heute kehren Kosmonauten und Astronauten auf diese Weise zur Erde zurück.

Foto: DMITRY LOVETSKY/ AFP
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Rakete Proton-M (2013 in Baikonur): Russland will an die alten Glanzzeiten anknüpfen. Ein neues Staatsunternehmen - die Gossudarstwennaja Korporazija (GK) Roskosmos - soll Russlands Raumfahrt direkt aus der Krise an die Weltspitze katapultieren.

Foto: DPA/ Roscosmos
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Montage der neuen Rakete "Angara": Ein neues, zeitgemäßes Raumschiff mit dem Namen "Federazija" ist als "Sojus"-Nachfolger in der Entwicklung. Wie die neue Trägerrakete "Angara" steht es aber frühestens Anfang des nächsten Jahrzehnts zur Verfügung. Starten soll "Federazija" mit der neuen Rakete Sojus-5.

Foto: AP/ RIA-Novosti
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