Raumfeld L im Test - DER SPIEGEL
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Stereo-Streaming Raumfelds XL-Boxen

Streaming-Boxen sind meist kleine Lautsprecher, die zwar laut werden können, aber doch meist Mono bleiben. Die Berliner Firma Raumfeld hält mit mit einem vernetzten Stereosystemen dagegen. Ob das besser klingt?
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Raumfeld L: Die größten Lautsprecherboxen des Berliner Unternehmens wirken frontal betrachtet wie herkömmliche Stereoboxen. Sie können wahlweise mit oder - wie hier zu sehen - ohne Schutzabdeckung aufgestellt werden.

Foto: Matthias Kremp
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Unter den magnetisch gehaltenen Abdeckungen steckt ein Dreiwege-Soundsystem. Für das Bassfundament sorgen pro Box zwei Carbon-Tieftöner.

Foto: Matthias Kremp
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Der Mittenbereich wird von einem etwas kleineren Lautsprecher mit einer herkömmlichen Membran aus Zellulose abgedeckt.

Foto: Matthias Kremp
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Die gesamte Elektronik der Raumfeld L steckt im sogenannten Master-Lautsprecher (l.). Unter anderen sind hier die WLAN-Empfangseinheit und die Verstärker eingebaut, die jeweils 165 Watt Sinusleistung bereitstellen.

Foto: Matthias Kremp
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Am Anschlusspanel steht eine analoger Eingang bereit, an den man beispielsweise CD- oder MP3-Player anschließen kann. Außerdem lassen sich hier USB-Datenträger anschließen. Statt WLAN kann man die Boxen auch per Kabel vernetzen.

Foto: Matthias Kremp
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Statt die eingebauten Verstärker zu nutzen, kann man die Boxen auch als Passivlautsprecher an einen externen Verstärker anstöpseln - was irgendwie absurd erscheint.

Foto: Matthias Kremp
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Die passive der beiden Lautsprecherboxen enthält keine Elektronik. Sie wird mit einem gewöhnlichen Lautsprecherkabel an die Aktivbox angeschlossen, ist dafür mit Standard-Lautsprechereingängen ausgestattet.

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Die Smartphone-App, mit der die Raumfeld-Lautsprecher gesteuert werden, ist ausgesprochen spartanisch aufgebaut, lässt auf dem Startbildschirm viel Platz für Erweiterungen.

Foto: Matthias Kremp
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Die Listenansicht unter "Meine Musik" erinnert an Apples iTunes-App, zeigt aber weniger Informationen an als die Apple-App.

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Den Zugang zu Tausenden Internetradiostationen realisiert Raumfeld über den Anbieter TuneIn. Wie von TuneIn gewohnt sind die Sender nach Genres und Regionen sortiert abrufbar.

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Die jeweiligen Seiten für Künstler oder Alben sind sehr übersichtlich gestaltet. Auffällig ist, dass die Coverart oft grob gepixelt dargestellt wird. Offenbar greift Raumfeld hier manchmal auf ein für hochauflösende Displays zu kleines Bildformat zurück.

Foto: Matthias Kremp
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In der Einzelansicht des aktuell gespielten Titels werden neben einer Großansicht des Covers die üblichen Bedienelemente für Start, Stop, Vorwärts, Rückwärts, Zufall und Endloswiedergabe gezeigt. Von hier aus kann man auch direkt auswählen, auf welchen Lautsprechern die Musik gespielt werden soll. falls man mehr als ein Raumfeld-Boxenpaar besitzt.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?