Raumschiffprojekte: Die nächsten Shuttles - DER SPIEGEL
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Raumschiffprojekte Die nächsten Shuttles

Europa und Russland wollen die Vorherrschaft der Amerikaner im Weltraum brechen – mit einem gemeinsam entwickelten Raumschiff. Noch ist unklar, ob es sich dabei um eine Raumfähre oder um ein Gefährt mit separater Landekapsel handelt. Und ob es je gebaut wird.
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Sojus-Nachfolger "Kliper" (Modell): Diese Studie des russischen Herstellers Roskosmos ist die Basis, auf der Esa und Russland ihr CSTS entwickeln wollen. Ob es ein Raumschiff mit externer Landekapsel oder eine Art Kapsel mit Stummelflügeln werden wird, ist noch unklar

Foto: Roskosmos
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Russischer Shuttle: Der Raumgleiter "Buran" auf einer zweistufigen Mehrzweck-Trägerrakete vom Typ Energia. Die Raumfähre brachte nie einen Menschen ins Weltall - das Projekt stellte sich als zu teuer heraus

Foto: DPA
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Projekt "Hermes" (Illustration): An der Spitze einer "Ariane 5"-Rakete sollte die europäische Raumfähre "Hermes" ins All geschossen werden und dort 30 bis 90 Tage schweben. Doch schon 1992 wurde das Projekt gestrichen. Wiederverwendbare Raumgleiter gelten bei Raumfahrtbehörden als wahre Zeit- und Geldfresser

Foto: ESA
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Japanischer Entwurf (Illustration): Japan will bis 2025 Menschen auf den Mond schicken - als Teil des Programms wurde auch ein eigener Raumgleiter anvisiert

Foto: AP/ JAXA
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Alternativer Entwurf (Illustration): Auch diese Zeichnung der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa zeigt ein Shuttle als Teil einer Mondexpedition

Foto: AP/ JAXA
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Mars-Raumschiff (Illustration): Auch um den nächsten Nachbarplaneten wollen die Japaner ein Raumschiff kreisen lassen

Foto: AP/ JAXA
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Nasas nächstes: Die USA wollen die alternden Space Shuttles mit einem Crew Exploration Vehicle (CEV) ablösen

Foto: Lockheed Martin
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Querschnitt: Kleiner, enger, billiger soll das CEV werden

Foto: Lockheed Martin
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Auf der Spitze: Nach Nasa-Plänen soll der Shuttle-Nachfolger wieder an der Spitze einer Trägerrakete ins All geschossen werden - so wie die Kapseln der Mercury- und Apollo-Reihen in den sechziger und siebziger Jahren

Foto: Lockheed Martin
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