Rauschradar: Ortungstechnik mit Tarnkappe - DER SPIEGEL
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Rauschradar Ortungstechnik mit Tarnkappe

Forscher arbeiten an einem Radar, dessen Signal praktisch nicht zu orten ist. Das Rauschradar, auch "Stealth-Radar" genannt, könnte Rettungskräften, Medizinern und Archäologen ungeahnte Möglichkeiten eröffnen - aber auch Militärs und Geheimdiensten.
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Bild eines Doppler-Radars mit Daten über Windgeschwindigkeiten: Konventionelle Radarsysteme benutzen kurze, starke Imuplse

Foto: NOAA
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Radarschirm an Bord des Flugzeugträgers "USS Enterprise": Herkömmliches Radar kann sich durch seine Suchimpulse verraten

Foto: AP
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Rauschradar im Einsatz: Diese Bilder von Waltons System zeigen einen Menschen, der sich in einem Gebäude bewegt - in den Bildern von rechts oben nach links unten. Das Radargerät war laut Walton 15 Meter entfernt und durchdrang eine fensterlose Mauer aus massivem Beton

Foto: Eric Walton
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Prototyp eines Rauschradars von Walton: Dieses System arbeitet auf vier Kanälen gleichzeitig, die jeweils eine eigene Antenne besitzen. Das Gerät besitzt etwa die Größe eines DIN A5-Zettels

Foto: Eric Walton
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