Ray Harryhausen Der Monster-Macher
Ray Harryhausen bei der Arbeit im Jahr 1965. Mit 13 Jahren hat er sich "King Kong" angeschaut - und dabei seine Bestimmung gefunden.
Für den Film "Panik in New York" (1953) animierte Harryhausen Riesendinosaurier.
Zyklop aus dem Film "Sindbads siebente Reise". Jede Bewegung seiner Monster musste Harrhausen einzeln filmen, bis daraus eine Sequenz entstand.
Ray Harryhausen 2004 in New York. Von "King Kong" war er so begeistert, dass er als Jugendlicher zum Telefonbuch griff und den Schöpfer des Riesenaffen, Willis O'Brien, einfach anrief. Später sollten die beiden zusammen arbeiten.
Szenenbild aus "Invasion of the Flying Saucers" ("Fliegende Untertassen greifen an").
"Kampf der Titanen": Harryhausen verstand es, Monstern eine Seele einzuhauchen.
Szene aus "Gwangis Rache", einem Western-Fantasyfilm aus dem Jahr 1969.
Ausschnitt aus "Die erste Fahrt zum Mond" - eine Verfilmung nach einer Erzählung von H. G. Wells.
Noch mehr Monster: Auch für den Film "It Came From Beneath The Sea" ("Grauen aus der Tiefe") erweckte Harryhausen Ungetüme zum Leben.