"Reality Queens auf Safari" - DER SPIEGEL
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"Reality Queens auf Safari" Das Ende einer Stöckel-Spur

Nach RTL scheitert auch ProSieben mit seinem C-Promi-in-Afrika-Konzept. Die Sendung "Reality Queens auf Safari" wird vorzeitig eingestellt.
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Ihr könnt einpacken: ProSieben beendet sein Reality-Format "Reality Queens auf Safari" vorzeitig. Die Quoten waren durchgehend mies. Die bereits abgedrehte Serie wird in einer XXL-Folge schnell zu Ende gebracht.

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Kandidatin Gabriella in Afrika: Die eine Gruppe wurde in ein karges Zelt, die andere in ein luxuriöses Zeltlager in der Wüste verfrachtet.

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Die Kandidatinnen der Sendung: So richtig wollte sie keiner sehen, die ehemaligen Pornodarstellerinnen, aktuelle Pornodarstellerinnen und das übliche abgelegte und abgelebte Privatproletariat vom "Bachelor" über "Big Brother" bis zu "Germany's Next Top Model".

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Nina (links) und Gabriella beim Schminken: Sie wissen, wie eine Frau sich zu benehmen hat. Sie muss quietschen, hüpfen, kichern, schmollen, zetern und mit den Augen rollen.

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Moderator Daniel Aminati (links) ließ die Busenwunder in peinlichen Spielen auf die Bewohner Tansanias los.

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Die Kandidatinnen beim Speisen: "Das Format der Sendung verstärkt allgemein verbreitete Stereotype gegenüber dem ostafrikanischen Land Tansania, schürt gängige Vorurteile und stellt die Menschen des Landes in einer rassistischen und diskriminierenden Form dar", heißt es in dem Offenen Brief an ProSieben.

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Nina (rechts) macht dem anderen Geschlecht schöne Augen. Das in der Sendung erzeugte Bild von Tansania und dessen Einwohnern sei einfältig, beleidigend und menschenunwürdig. Die Ausstrahlung in der deutschen Medienlandschaft sei inakzeptabel, kritisieren die NGOs.

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Feuermachen I: Schaut her, so geht's.

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Feuermachen II: Bitte wegschauen, so geht's nicht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?