Rechenpower mieten Shadow im Test
Windows 10 auf dem Shadow-Rechner: Ein interaktives Video zeigt den Desktop des Turbo-PCs an, der Hunderte Kilometer entfernt in einem Rechenzentrum steht.
Surfen macht mit dem Leihrechner richtig Spaß: Der PC ist über eine Glasfaserleitung mit dem Internet verbunden und zeigt beim "Speedtest" eine Bandbreite von rund tausend MBit pro Sekunde an.
Auch die Hardware-Leistung überzeugt bei einem Benchmark-Test mit 3DMark. Der Shadow-Rechner greift auf eine Grafikkarte zu, die dem Modell einer Nvidia GTX 1080 entspricht.
Der Leihrechner ordnet sich mit einer Punktzahl von etwa 5600 bei 3DMark weit oben in der Liste ein und erreicht fast die Werte eines High-End-Gaming-PCs.
Aktuelle Spiele wie "Fortnite" lassen sich in der höchsten Detailstufe flüssig spielen. Für Profispieler eignet sich das Streaming aber eher nicht: Beim Onlinewettkampf sorgen immer wieder auftretende kurze Verzögerungen für einen Nachteil.
Mit einer App lässt sich der Shadow-PC sogar mit Android-Smartphones bedienen. Die Ansicht ist jedoch sehr kleinteilig, Hineinzoomen ist nicht möglich.
Nur im Tablet-Modus von Windows 10 klappt es einigermaßen, Programme zu starten und Textfelder auszufüllen.