Red Dead Redemption II - DER SPIEGEL
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"Red Dead Redemption II" Der Wilde Westen sah nie besser aus

Viel Inhalt, weniger Zusammenhalt: Das Wild-West-Spiel von Rockstar Games will mehr als es einlösen kann, findet unser Autor, nachdem er den Abspann gesehen hat: Es scheitert mit Stil daran, ein Meisterwerk zu sein.
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Ein Mann in der Wildnis: Arthur Morgan ist der Protagonist von „Red Dead Redemption II“ und schaut hier über ein Flusstal auf die Berge, in denen seine Reise beginnt.

Foto: Rockstar Games
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Kutsche und Zug: Der Westen wird auch von anderen Verkehrsmitteln als dem Pferd erobert.

Foto: Rockstar Games
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Die Landschaft von „Red Dead Redemption II“ ist eine der größten Spielelandschaften, die es gibt.

Foto: Rockstar Games
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Sternenhimmel mit Outlaw in der Nacht - auch die Tageszeiten bestimmen die Atmosphäre in „Red Dead Redemption II“.

Foto: Rockstar Games
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Auf der Hauptstraße eines Südstaaten-Dorfes: Arthur Morgan wartet auf den nächsten Auftrag.

Foto: Rockstar Games
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Verlassene Häuser können Geheimnisse verbergen. Dieses hier hat ein ganz besonders düsteres.

Foto: Rockstar Games
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Ein Kaffee am Lagerfeuer. Arthur Morgan muss durch Getränke und Mahlzeiten Geist und Körper auffrischen, sonst schleicht er durch das Spiel und ist leichte Beute für Gegner.

Foto: Rockstar Games
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Unterhaltung am Flussufer: Immer wieder werden Themen wie Frauenrechte oder Rassismus in den Begegnungen mit anderen Figuren thematisiert.

Foto: Rockstar Games
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Begegnung im Dunkeln: Die dunkle Geschichte des amerikanischen Südens wird auch durch unvermittelte Begegnungen mit Rassisten, Sklavenhändlern und dem Ku-Klux-Klan behandelt.

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Die Plantagen des Südens sind der Ort, an dem die Geschichte von „Red Dead Redemption II“ Fahrt aufnimmt und packend wird.

Foto: Rockstar Games
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Arthur Morgan in der Kutsche eines Quacksalbers. Viele Begegnungen machen die Zeit am Ende des 19. Jahrhunderts greifbar.

Foto: Rockstar Games
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?