Reeperbahn Festival 2015 - Highlights im Programm - DER SPIEGEL
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Programm-Highlights Das lässt sich hören

Jubiläum in Hamburg: Zum zehnten Mal kommt ein Schwung voll Bands aus aller Welt in die Klubs von St. Pauli. Es spielen die Geheimtipps von heute und vielleicht die Stars von morgen. Was wir beim Reeperbahn Festival vorhaben, lesen Sie hier.
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Konzertatmosphäre in der Prinzenbar: In den Klubs von St. Pauli findet am Wochenende zum zehnten Mal das Reeperbahn Festival statt.

Foto: Heiko Sehrsam
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Fast schon zum Inventar zählt dabei das einstige MTV-Aushängeschild Ray Cokes - er moderiert auch diesmal wieder "Ray's Reeperbahn Revue", von Donnerstag bis Samstag auch bei SPIEGEL ONLINE im Stream zu sehen.

Foto: Lidija Delovska
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Mit seiner "Metalkutte" irritierte er manche und begeisterte viele: Der Schlager-Rapper Romano, zu sehen am Donnerstag im Moondoo.

Foto: Virgin Records
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Sie haben den Sound der Hamburger Schule auf den neuesten Stand gebracht: Das Trio Trümmer spielt am Samstagabend im Grünspan.

Foto: PR
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Herrlich rumpelt es bei den Palma Violets, den Headlinern am Freitag im Uebel & Gefährlich.

Foto: Jose Coelho/ picture alliance / dpa
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Der deutsche Vertreter des Freitagabends im Uebel & Gefährlich: Von Brücken heißt das neue Projekt des Jupiter-Jones-Sängers.

Foto: Tim Kramer
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Ganz harmlos kommt der Songwriter-Sound des Kanadiers Dan Mangan daher, doch dann werden die Arrangements immer komplexer - ebenfalls zu hören am Freitag im Uebel & Gefährlich.

Foto: imago
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Mann und Frau im zweistimmigen Duett - es ist ein süßer Klang, den Oh Wonder da erzeugen. Sie eröffnen den Abend am Freitag im Uebel & Gefährlich.

Foto: PR
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Stehen Sie im Zenit ihres Ruhms - oder geht tatsächlich noch mehr? Sehen Sie Marco Michael Wanda und seine Band am Donnerstagabend im Livestream aus dem Docks.

Foto: Gian Ehrenzeller/ picture alliance / dpa
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New Order in neuer Besetzung - und mit dem ersten neuen Album seit zehn Jahren: Hören Sie, was die Band um Bernard Sumner zu "Music Complete" zu sagen hat - am frühen Freitagabend im Livestream.

Foto: Nick Wilson
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Lässig zum Charterfolg: Das ist dem Band-Kollektiv Rudimental zumindest in Großbritannien eindrucksvoll gelungen. Zu sehen im Livestream aus dem Docks am Freitagabend.

Foto: Ollie Grove
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Auch wenn Leslie Clio hier etwas melancholisch dasitzt - ihr Pop macht gute Laune, bestimmt auch am Samstagabend, wenn wir den Livestream aus der Großen Freiheit 36 zeigen, wo auch sie spielt.

Foto: Robert Winter
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Von wegen Chor, ein Soloprojekt: Tobias Siebert (Klez.e) tritt unter dem Namen And The Golden Choir auf - in der Nacht zu Samstag im Indra.

Foto: Andreas Hornoff
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Liebenswerter Retro-Sound: Eli Paperboy Reed singt Soul, als seien es die Sixties und er bei Stax - am Samstag im Mojo Club.

Foto: WMG
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Sieht aus, als gäbe er nicht viel auf Details: Mac DeMarco. Doch im Detail ist der Indie-Rock des Kanadiers ganz fantastisch, zu hören am Freitag in der Großen Freiheit 36.

Foto: Laura Lynn Petrick
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In der Nacht zum Sonntag bringt die Berliner Polit-Electro-Band Egotronic das Uebel & Gefährlich sicher zum Hüpfen.

Foto: Marie Kurth
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Ein Name, den man sich merken muss? Nisse sprechsingt deutsche Texte zu reduzierten elektronischen Beats - und wird hoch gehandelt. Zu sehen am Samstagabend im neuen Klub Häkken.

Foto: Calvin Mueller
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Wunderbarer Synthie-Pop im Geiste der Achtzigerjahre: Damit tritt Oscar am Donnerstagabend im Molotow auf.

Foto: Grace Pickering
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2014 war Rhodes schon einmal beim Reeperbahn Festival in der St. Pauli Kirche. Inzwischen hatte er einen Hit zusammen mit Birdy, "Let It All Go", und nun spielt er am Samstagabend im Grünspan.

Foto: Ken Kaban
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Schon lange klingen Schrottgrenze nicht mehr so, wie ihr 20 Jahre alter Punkbandname suggeriert. Nein, nach siebenjähriger Pause ist der immer etwas melancholische Powerpop der Hamburger Band ausgeruht wie selten zuvor. Zu hören in der Nacht zum Sonntag im Grünspan.

Foto: Chantal Weber
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Wer mal eine Konzertpause braucht, kann sich mit dem Rahmenprogramm erholen, in dem es Ausstellungen, Filmvorführungen oder Lesungen gibt.

Foto: Nina Zimmermann
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?