Regendesaster: Flucht in die Camps - DER SPIEGEL
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Regendesaster Flucht in die Camps

Kaum hatte Mauretaniens Präsident bei Allah um Regen bitten lassen, regnete es - und zwar so sehr, dass die Wüstenstadt Tintane im Wasser versank. Mehr als 15.000 Menschen mussten fliehen, eine Hungersnot droht.
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Bitte um Regen: Präsident Sidi Ould Abdallahi rief dazu auf, bei Allah um Regen zu bitten

Foto: REUTERS
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Flucht vor den Wassermassen: Mehr als 15.000 Menschen hausen in notdürftigen Camps, weil die Stadt Tintane von einer Springflut überrollt wurde

Foto: IRIN / Taaleb Bouya / World Food Programme
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Allein in der Wüste: Im Süden Mauretaniens sind viele Kinder unterernährt und wirken wie Schatten auf Stelzen

Foto: Nicholas Reader / IRIN
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