Nubiens Schätze Ein Tag am Nil
Alte Nilfähre von Karima: Seit 40 Jahren setzt Ahmed ben Hamid Dutzende Male am Tag über den Nil und transportiert Menschen, Tiere, Fracht.
Mond über den Pyramiden am Djebel Barkal: Die Bauten wirken so, als hätte sich seit zwei Jahrtausenden hier nichts getan.
Am Nil bei Karima: Kutschen haben als Verkehrsmittel noch keinen Seltenheitswert. Es gibt aber auch immer mehr Geländewagen und Minilaster aus China.
Raststätte an der Landstraße entlang des Nils: Tourismus ist möglich geworden seit dem Ende des langen Bürgerkriegs zwischen Nord und Süd.
Lkw auf dem Weg zur Nilfähre: Transportiert wird, was immer die Achsen irgendwie zu tragen bereit sind.
Vor den Pyramiden von Meroe: Einst gehörte Nubien zum Reich der Ägyptischen Pharaonen.
Kamelreiter bei den Meroe-Pyramiden: Nubien ist reich an archäologischen Schätzen - und wird nach und nach auch von Touristen entdeckt.
Pyramiden von Nuri nahe des vierten Nil-Katarakts: Fast vergessen und noch nicht für die Besucher aus der Ferne herausgeputzt
Kamelreiter bei Meroe: Touristen kommen, weil es ein wenig komfortabler geworden ist, hier zu reisen.
Alltagsszene entlang der Landstraße nach Karima: Ein Hirte treibt seine Rinder an der Piste entlang.
Nubian Rest House bei Karima: Mancherorts entstehen erste kleine Hotels für Touristen. Auf den Märkten will jeder Händler die Reisenden aus Europa per Handschlag begrüßen.