Reisen in Nubien: - DER SPIEGEL
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Nubiens Schätze Ein Tag am Nil

Der Muezzin ruft, Wasserpfeifen gurgeln, Tamburine scheppern - in Nubien ist der Alltag seit Jahrhunderten unverändert. Fast. Denn der Nordsudan beginnt, nach langem Bürgerkrieg in die Moderne zu starten. Noch aber können Touristen sich in pharaonische Zeiten versetzen.
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Alte Nilfähre von Karima: Seit 40 Jahren setzt Ahmed ben Hamid Dutzende Male am Tag über den Nil und transportiert Menschen, Tiere, Fracht.

Foto: Helge Sobik
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Mond über den Pyramiden am Djebel Barkal: Die Bauten wirken so, als hätte sich seit zwei Jahrtausenden hier nichts getan.

Foto: Helge Sobik
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Am Nil bei Karima: Kutschen haben als Verkehrsmittel noch keinen Seltenheitswert. Es gibt aber auch immer mehr Geländewagen und Minilaster aus China.

Foto: Helge Sobik
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Raststätte an der Landstraße entlang des Nils: Tourismus ist möglich geworden seit dem Ende des langen Bürgerkriegs zwischen Nord und Süd.

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Lkw auf dem Weg zur Nilfähre: Transportiert wird, was immer die Achsen irgendwie zu tragen bereit sind.

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Vor den Pyramiden von Meroe: Einst gehörte Nubien zum Reich der Ägyptischen Pharaonen.

Foto: Helge Sobik
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Kamelreiter bei den Meroe-Pyramiden: Nubien ist reich an archäologischen Schätzen - und wird nach und nach auch von Touristen entdeckt.

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Pyramiden von Nuri nahe des vierten Nil-Katarakts: Fast vergessen und noch nicht für die Besucher aus der Ferne herausgeputzt

Foto: Helge Sobik
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Kamelreiter bei Meroe: Touristen kommen, weil es ein wenig komfortabler geworden ist, hier zu reisen.

Foto: Helge Sobik
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Alltagsszene entlang der Landstraße nach Karima: Ein Hirte treibt seine Rinder an der Piste entlang.

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Nubian Rest House bei Karima: Mancherorts entstehen erste kleine Hotels für Touristen. Auf den Märkten will jeder Händler die Reisenden aus Europa per Handschlag begrüßen.

Foto: Helge Sobik
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