Reisewelle - DER SPIEGEL
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Reisewelle Spanien in Brüssel

Per Anhalter gen Süden: 1958 ließ sich der hispanophile Ernst Pelzing auf das Abenteuer Trampen ein. Sein Traumziel Spanien erreichte er allerdings nicht. Stattdessen verschlug es ihn nach Brüssel - und plötzlich kam ihm Spanien gar nicht mehr so spanisch vor.
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Atomium: Das Wahrzeichen Brüssels und wurde zur "Expo '58" errichtet. Es war die erste Weltausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Visum für Spanien: Ausgestellt wurde es für den Autor dieses Beitrages 1958 vom Spanischen Generalkonsulat in Düsseldorf.

Foto: Ernst Pelzing
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Porta Nigra: Das besterhaltene römische Bauwerk nördlich der Alpen steht in Trier und zählt heute zum Unesco-Weltkulturerbe.

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Rathaus von Étampes: Die Gemeinde der Region Île-de-France liegt rund 49 Kilometer südlich von Paris und 60 Kilometer nördlich von Orléans.

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Moseltal: Die Aufnahme zeigt das Tal bei Ürzig, im Vordergrund einen Weinberg.

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Notre-Dame de Reims: Die Kathedrale in der nordfranzösischen Stadt Reims gilt als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs. Seit 1991 gehört sie zum Unesco-Weltkulturerbe. Jahrhundertelang wurden hier die französischen Könige gekrönt.

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Manneken Pis: Die Brunnenfigur eines urinierenden Knaben wird auch "Petit Julien" genannt. Sie ist eines der Wahrzeichen der belgischen Hauptstadt Brüssel.

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"Hispanität" in Paris: Die Aufnahme zeigt den Autor dieses Beitrags im Sommer 1958 vor dem Camp International Leo Lagrange in Paris zusammen mit zwei Bolivianern und einem Spanier.

Foto: Ernst Pelzing
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Brüsseler Grand Place/ Grote Markt: Der Platz mit dem Rathaus in gotischem und der Fassedenfront in barockem Stil, das seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Foto: Ernst Pelzing
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Festungsanlagen Luxemburg Stadt: Die Aufnahme zeigt einen Teil der Festungsanlagen in der Hauptstadt des Großherzogtums Luxemburg.

Foto: Ernst Pelzing
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Löwenhof in der Alhambra, Granada: Der Innenhof der Alhambra (Rote Burg) in Granada mit dem Patio de los Leones (Löwenhof) und der Fuente de los Leones (Löwenbrunnen). Der Löwenbrunnen ist eines der bekanntesten Zeugnisse maurischer Skulpturen.

Foto: Ernst Pelzing
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Wasserspiele im Patio de la Acequia, Generalife: Die Gärten des Generalife mit Wasserspielen im Patio de la Acequia, Alhambra in Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Gedenktafel in den Gärten der Alhambra: In den Gärten der Alhambra in Granada hängt eine Gedenktafel mit folgender Inschrift:

DALE LIMOSNA MUJER

QUE NO HAY EN LA VIDA NADA

COMO LA PENA DE SER

CIEGO EN GRANADA

GEBT IHM EIN ALMOSEN, GUTE FRAU,

DENN ES GIBT IM LEBEN NICHTS

SCHLIMMERES ALS DIE STRAFE,

IN GRANADA BLIND ZU SEIN

(Übersetzung durch den Autor

dieses Beitrags)

Foto: Ernst Pelzing
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Blick von der Alhambra auf Granada: Im Hintergrund liegt die Sierra Nevada, Teil der Cordillera Bética, mit der höchsten Erhebung der Iberischen Halbinsel, dem Pico de Mulhacén (3478 m), gefolgt vom Pico de Veleta (3392 m), der nur knapp unter dem Pico de Aneto (3404) in den spanischen Pyrenäen liegt. Die höchste Erhebung auf spanischem Gebiet, der Pico del Teide (3718 m) liegt auf den Kanarischen Inseln.

Foto: Ernst Pelzing
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El Partal mit Damenturm: El Partal mit Damenturm (Torre de las Damas) in den Gärten des Generalife (Jardines del Generalife) in der Alhambra, Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Dama de Elche: Kopie der Büste der Dama de Elche im Palmeral de Elche (Palmenhain von Elche), El Palmeral (UNESCO-Weltkulturerbe seit 2000).

Foto: Ernst Pelzing
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Palmenhain: Teilansicht des Palmenhains von Elche (Palmeral de Elche). UNESCO-Weltkulturerbe seit 2000.

Foto: Ernst Pelzing
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Kakteenlandschaft: Im Palmenhain von Elche (Palmeral de Elche), der seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, stehen nicht nur Palmen.

Foto: Ernst Pelzing
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Patio de Arrayanes: Der Myrtenhof in der Alhambra, Granada. Die Alhambra und die Gärten des Generalife (Jardines del Generalife) sind seit 1984 UNESCO-Weltkulturerbe.

Foto: Ernst Pelzing
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Hórreo - Speicher in Asturien: Die Speicher - hórreos und paneras - gehen wahrscheinlich auf die Römerzeit zurück. Die beiden genannten Speichertypen findet man hauptsächlich in Nordwestspanien (hier Asturien).

Hórreos haben vier Stützpfeiler, pameras mehr als vier. Der Hauptunterschied zwischen beiden Typen ist jedoch die Dachform: hórreos haben ein Walmdach, paneras ein Satteldach.

Die Stützpfeiler tragen an ihrem oberen Ende eine überstehende Steinplatte, die den Speicher gegen Nagerbefall schützt.

Foto: Ernst Pelzing
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Panera: Ein asturischer Speicher mit sechs Stützpfeilern.

Foto: Ernst Pelzing
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Kathedrale von Salamanca: Die Kathedrale weist den plateresken Baustil der spanischen Spätgotik und der italienischen Frührenaissance mit reich verzierten Fassaden auf.

Foto: Ernst Pelzing
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Teilansicht der Fassade: Die San-Esteban-Monumental-Kirche in Salamanca ist ein gutes Beispiel für den plateresken Baustil. Allerdings umfasst der Stil aufgrund der langen Bauzeit der Kirche auch gotische und barocke Elemente.

Foto: Ernst Pelzing
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Innenhof der San-Esteban-Monumental-Kirche: Der Baustil der Kirche in Salamanca verbindet den plateresken Stil mit gotischen und barocken Elementen.

Foto: Ernst Pelzing
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Kreuzgang: Der Kreuzgang der San-Esteban-Monumental-Kirche in Salamanca in einer Aufnahme um 1970.

Foto: Ernst Pelzing
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Jardines del Partal: Teilansicht der Gartenanlage in der Alhambra, Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Alcazaba: Blick auf die Alcazaba, Alhambra.

Foto: Ernst Pelzing
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Gärten des Generalife: Teilansicht auf die Jardines del Generalife.

Foto: Ernst Pelzing
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Escanciando sidra: "Sidra natural" (natürlicher Apfelwein) wird so eingeschenkt, dass er auf die Innenseite des schräg gehaltenen Glases auftrifft - eben "escanciando". Damit wird bewirkt, dass sich der Sauerstoff der Luft mit der Kohlensäure des "sidra" vermischt.

Foto: Ernst Pelzing
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Hafen von Gijón: Blick auf den Hafen von Gijón, Asturien.

Foto: Ernst Pelzing
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Ensidesa-Werksanlagen: Ensidesa-Werksanlagen in Gijón, Asturien. Ensidesa steht für Empresa Nacional Siderúrgica Sociedad Anónima, gegründet 1950 in Avilés, Asturien. Im Zuge der Umstrukturierungen in den Folgejahren wurde aus dem Unternehmen 1994 CSI (Corporación Siderúrgica Integral), 1997 Aceralia. Danach Fusion mit Arbed und Usinor. Aus diesen Unternehmen wurde schließlich Arcelor. Danach erfolgte die Unternehmensübernahme von Arcelor durch Mittal. So entstand Arcelor-Mittal, das weltweit größte Unternehmen im Bereich der Hüttenindustrie.

Foto: Ernst Pelzing
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Auf dem Weg zum Pico de Veleta: Neben dem Pico de Mulhacén die höchste Erhebung der Sierra Nevada.

Foto: Ernst Pelzing
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Schöne Aussicht: Blick von der Alhambra auf Albaicín, Stadteil von Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Preparando la paella: Zubereitung einer "paella".

Foto: Ernst Pelzing
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Ohne Wasser: Ausgetrocknetes Flussbett in Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Gipfel des Pico de Veleta: Neben dem Pico de Mulhacén die höchste Erhebung der Sierra Nevada.

Foto: Ernst Pelzing
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Auf dem Weg zum Veleta: Kurze Rast auf dem Weg zum Pico de Veleta, Sierra Nevada.

Foto: Ernst Pelzing
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"Mira qué Ebro": Werbung für den klassischen spanischen Ebro-Transporter, hier in Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Sommerschlussverkauf: Galerías Preciados, eine spanische Kaufhauskette, wurde 1943 gegründet und 1995 wegen Zahlungsunfähigkeit von der Konkurrenz El Corte Inglés übernommen.

Foto: Ernst Pelzing
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Alcazaba: Befestigungen in der Alhambra, Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Seitenansicht: Die Alcazaba (Befestigungsanlagen) in der Alhambra, Granada.

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Parque de María Luisa: Teilansicht des Parque de María Luisa in Sevilla. Der Park ist der größte der Stadt und eine ihrer grünen Lungen.

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Torre de Oro: Der sich im Wasser des Río Guadalquivir spiegelnde Torre de Oro (Goldturm) in Sevilla. Im Hintergrund ist die Giralda zu sehen.

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Hafen und Eisenbahn: Teilansicht des Hafens und der RENFE-Eisenbahnstation in Algeciras, Andalusien.

Foto: Ernst Pelzing
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Der Parque de María Luisa: Der Park ist der größte Sevillas und einer der grünen Lungen der Stadt.

Foto: Ernst Pelzing
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Die Alcazaba in Málaga: Die Alcazaba (Zitadelle) in Málaga diente den maurischen Gouverneuren und Herrschern der "reinos de taifas" (Taifa-Königreiche zur Zeit der Mauren in Spanien) als Herrschaftssitz.

Foto: Ernst Pelzing
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Alcazaba in der Alhambra: Teilansicht der Alcazaba (Befestigungsanlage) in der Alhambra, Granada.

Foto: Ernst Pelzing
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Paseo de las Palmeras: Die Palmenallee, Paseo de las Palmeras, in Alicante.

Foto: Ernst Pelzing
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Olivenbaumplantage: Eine Plantación de olivos in der Nähe von Benejama in der Provinz Alicante.

Foto: Ernst Pelzing
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Peñón de Ifach an der Costa Blanca: Der Ausblick auf den Peñón de Ifach mit "parque natural" (Naturpark) in der Provinz Alicante an der Costa Blanca. Am 28.01.1987 wurde der um den Peñón de Ifach liegende Bereich durch die Regionalregierung in Valencia zum Naturpark erklärt. Der Peñón (Bergkegel) erreicht eine Höhe von 332 Metern und gehört zu den Ausläufern der Cordilleras Béticas (Betische Kordillere). Am Fuß des Peñón liegt die Stadt Calpe.

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Giralda in Sevilla: Die Giralda, der Turm der Kathedrale von Sevilla. Er ist der Rest einer ehemaligen Moschee. Der Name Giralda (spanisch "girar" = drehen) ist auf die Wetterfahne (Giraldillo) auf der Turmspitze zurückzuführen. Die Giralda wurde zusammen mit der benachbarten Kathedrale María de la Sede 1987 von der UNESCO zum Weltkultuererbe erklärt.

Foto: Ernst Pelzing
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Torre de Oro: Der Goldturm am Río Guadalquivir von der Seite gesehen.

Foto: Ernst Pelzing
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Puerto de Navacerrada: Ein Pass auf 1858 m Höhe im Wintersportgebiet in der Sierra de Guadarrama, einem Teil des Iberischen Scheidegebirges.

Foto: Ernst Pelzing
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Peñón de Gibraltar: Die Aussicht auf den Peñón de Gibraltar (Felsen von Gibraltar) von der nach Tarifa führenden Landstraße aus.

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Das Aquädukt von Segovia: Eine Teilansicht des Aquädukts von Segovia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Römer auf der Iberischen Halbinsel.

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Geschulterter Affe: Die Gibraltar-Affen sind die Touristen-Attraktion. Diese Berberaffen (Spezies Macaca sylvanus) sind die einzigen in Europa frei lebenden Affen. Laut Legende bleibt Gibraltar so lange britisch, wie es dort Affen gibt. Der auf Pacos Schultern sitzende Affe lässt sich von unserem Taxifahrer geduldig füttern.

Foto: Ernst Pelzing
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