Rekord-Hochwasser: Flutwelle auf der Elbe - DER SPIEGEL
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Hochwasser Fluten in Deutschland

Nach Bayern, Sachsen und Thüringen bereitet sich nun auch Niedersachsen auf Rekord-Hochwasser vor: Auf der Elbe rollt nach Angaben der Behörden eine große Flutwelle heran. Wo die Pegelstände sinken, bleiben aufgeweichte Deiche die größte Gefahr.
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Sandsäckestapeln in Hitzacker: Niedersachsen droht ein Rekord-Hochwasser.

Foto: Philipp Schulze/ dpa
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Notunterkunft in Bitterfeld: Auch in Sachsen-Anhalt wird die Lage an der Elbe kritisch. Vorsorglich sollen in Bitterfeld 10.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

Foto: Jan Woitas/ dpa
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Keine Entwarnung flußaufwärts: In Dresden werden weiter steigende Pegelstände erwartet.

Foto: Arno Burgi/ dpa
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Freiwillige füllen Sandsäcke ab: Die sächsische Landeshauptstadt bleibt in Alarmbereitschaft.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
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Bei Winzer füllen Bundeswehrsoldaten die Sandsäcke: Im bayerischen Landkreis Deggendorf breiteten sich die Wassermassen nach einem Dammbruch nahe der Ortschaft Winzer weiter aus.

Foto: Armin Weigel/ dpa
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Menschen in der überfluteten Fußgängerzone von Passau: Der Wasserstand in dieser bayerischen Stadt ist über Nacht leicht zurückgegangen.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ dpa
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Passau wurde von den heftigsten Überschwemmungen seit 1501 heimgesucht. Laut Angaben der bayerischen Behörden stieg der Pegel auf mehr als 12,60 Meter und übertraf damit die Rekordflut von 1954.

Foto: Peter Kneffel/ dpa
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Nachbarschaftshilfe in Passau: Helfer sortieren und reinigen in Passau das Inventar eines Cafés.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ dpa
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Aufräumarbeiten in Grimma am Dienstag: In der Altstadt stand das Wasser meterhoch.

Foto: Jens Schlueter/ Getty Images
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Sinkende Pegelstände: Noch am Montag war die Altstadt von Grimma nur mit Schlauchbooten befahrbar.

Foto: Jens Schlueter/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?