Rekordwinter in China - DER SPIEGEL
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Rekordwinter China friert

Fast tausend Schiffe sind im Eis gefangen, viele Flüge wurden gestrichen: Der heftigste Winter seit 28 Jahren sorgt in China für schwere Beeinträchtigungen des Verkehrs. Die Durchschnittstemperatur liegt bei knapp minus vier Grad - in den nächsten Tagen soll es weiterschneien.
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Gestrandete Schiffe in der Laizhou-Bucht im Osten Chinas: Die Menschen hier erleben den heftigsten Winter seit fast drei Jahrzehnten.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Mao kalt: Dieses Foto entstand auf dem Campus der Zhejiang-Universität in Hangzhou.

Foto: STRINGER/CHINA/ REUTERS
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Mutiger Schwimmer in Peking: Selbst Minusgrade hielten diesen Mann nicht von einem Bad ab.

Foto: Ed Jones/ AFP
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Militäreinsatz am Ufer: Fast tausend Schiffe sind in der Laizhou-Bucht festgefroren.

Foto: CHINA DAILY/ REUTERS
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Hochzeit in Weiß: Der 4. Januar war ein besonders beliebter Tag, um sich das Jawort zu geben - weil das Datum auf Chinesisch ausgeprochen so ähnlich klingt wie "Liebe für ein ganzes Leben".

Foto: STRINGER/CHINA/ REUTERS
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Taklamakan-Wüste unter Schnee: Die Durchschnittstemperatur lag seit Ende November bei knapp minus vier Grad.

Foto: REUTERS/ NASA
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Chinas staatliche meteorologische Organisation teilte mit, für die Kältewelle seien teilweise polare Kaltfronten verantwortlich, die vom Schmelzen des Eises durch den Klimawandel ausgelöst worden seien.

Foto: Wu Hong/ dpa
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