Rekordwinter in Russland - DER SPIEGEL
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Beißende Kälte Rekordwinter in Russland

Die Russen sind hohe Minusgrade eigentlich gewöhnt. Doch in diesem Jahr stöhnen selbst sie über die Kälte. Auf bis zu minus 57 Grad sind die Temperaturen abgerutscht. Mindestens 56 Tote gab es bereits, Hunderte Menschen liegen mit Erfrierungen im Krankenhaus.
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Frau in Novosibirsk, Siberien: In Russland herrschen die heftigsten Dezemberfröste seit 50 Jahren.

Foto: VALERY TITIEVSKY/ AFP
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In Sibirien sinken die Temperaturen in diesen Tagen auf bis zu minus 57 Grad.

Foto: ILYA NAYMUSHIN/ REUTERS
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Krasnoyarsk, Sibirien: Es ist bis zu 25 Grad kälter als im Dezemberdurchschnitt.

Foto: ILYA NAYMUSHIN/ REUTERS
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Der Zivilschutz rät von längeren Autofahrten ab - zu groß ist das Risiko, beim Warten auf den Pannendienst in dem dünn besiedelten Gebiet zu erfrieren.

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Auch in Moskau ist es deutlich kälter als normalerweise vor Weihnachten. Ärzte warnen vor Gesundheitsrisiken, Kinder unter drei Jahren sollen das Haus nicht verlassen.

Foto: VIKTOR DRACHEV/ AFP
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Diese Russinnen scheint die Kälte aber nicht groß zu stören. Eine verzichtet gar auf Mütze und Handschuhe.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Die Kälte hat schon viele Opfer gefordert. Hunderte liegen mit Erfrierungen im Krankenhaus.

Foto: VIKTOR DRACHEV/ AFP
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St. Petersburg: Schuld an der Eiseskälte ist nach Angaben des staatlichen Wetteramtes ein kräftiges Tief über dem Norden der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka.

Foto: Anatoly Maltsev/ dpa
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Verkäufer in Moskau: In der Hauptstadt sollen die Temperaturen zu den Neujahrsfeiern auf ungewöhnlich milde Höhen klettern.

Foto: VIKTOR DRACHEV/ AFP
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