Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) - DER SPIEGEL
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Sicherheitsdebatte Experimente am Relativistic Heavy Ion Collider

Die Debatte um die Sicherheit von Teilchenbeschleunigern geht in die nächste Runde: Zwei US-Juristen warnen vor neuen Experimenten am Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) auf Long Island (USA). Sie sehen ein erhöhtes Risiko, dass die Erde durch seltsame Materie zerstört wird.
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Crash im Beschleunigerring: Das Bild zeigt die Kollision von Gold-Ionen, beobachtet mit dem Star-Detektor am Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) auf Long Island.

Foto: Brookhaven National Laboratory
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Der Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) ist ein Teilchenbeschleuniger am Brookhaven National Laboratory in Upton auf Long Island (USA). Der Ring hat eine Länge von knapp vier Kilometern und verfügt über zwei Detektoren - Star und Phenix.

Foto: Brookhaven National Laboratory
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Forscher vor dem Detektor Solenoidal Tracker am RHIC (Star): An dem Beschleuniger wurde 2011 Anti-Helium 4 erzeugt.

Foto: Brookhaven National Laboratory
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Kontrollraum: Bis zum Jahr 2010 war RHIC der energiestärkste Beschleuniger für Schwerionen. Nach den ersten erfolgreichen Kollisionen mit Bleiionen hat der LHC in Genf diesen Status.

Foto: Brookhaven National Laboratory
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Blick in den RHIC-Ring: Warnungen vor einem angeblich drohenden Weltuntergang infolge der Kollisionen gab es schon vor Inbetriebnahme des Beschleunigers im Jahr 2000.

Foto: Brookhaven National Laboratory
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?