Religion: Geheime Parallelwelt - DER SPIEGEL
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Religion Geheime Parallelwelt

Eine nagelneue Residenz? Ein pompöser Alterssitz? Während an der Basis gespart werden muss, bleibt in der katholischen Kirche manchen Bischöfen kaum ein Wunsch unerfüllt. Ursachen immer neuer Finanzaffären sind Prunksucht, Diebstahl und undurchsichtige Kassen.
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Das Erzbistum Köln ist mit seinem Milliardenvermögen eine der reichsten Diözesen. Die Bezüge des Kardinals Joachim Meisner, rund 11.300 Euro pro Monat, kommen vom Staat.

Foto: Oliver Berg/ picture-alliance/ dpa
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Bistum Trier: 120.000 Euro fließen aus dem Haushalt des Bischöflichen Stuhls von Stephan Ackermann für den frischen Glanz einer Mariensäule.

Foto: Harald Tittel/ picture alliance / dpa
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Bistum Limburg: Bischof Franz-Peter Tebartz-van-Elst lässt sich für mehrere Millionen Euro eine neue Residenz auf dem Limburger Domberg errichten.

Foto: Arne Dedert/ picture-alliance/ dpa
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Bistum Augsburg: Obwohl er nach Misshandlungsvorwürfen von seinem Bischofsamt zurücktrat - auf "Druck" von außen hin, wie er selbst sagt, residiert Walter Mixa weiterhin im Bischofssitz.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ picture alliance / dpa
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Nicht allein aus der Kirchensteuer finanziert sich die katholische Kirche in Deutschland - der Staat übernimmt darüber hinaus weitere Leistungen, wie z.B. Pensionszahlungen.

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