reMarkable im Test - DER SPIEGEL
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reMarkable im Test Das digitale 500-Euro-Papier

Das reMarkable soll eine regelrechte Denkmaschine sein: Ein batteriebetriebener Notizzettel mit Backup-Funktion, mit einem Display wie bei einem Ebook-Reader, auf das Nötigste reduziert.
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Etwa so groß wie eine DIN-A-5-Seite ist die Displayfläche beim reMarkable - mit einem speziellen Plastikstift lässt sich darauf schreiben.

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Single-Use-Device: Das reMarkable kann nicht viel mehr außer Notizen und Skizzen verwalten.

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Keine Ablenkung durch soziale Netzwerke oder Spiele-Apps, dafür lange Batterielaufzeit und wenige, nützliche Funktionen: So positioniert sich reMarkable.

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Im Vergleich zu einem Ebook-Reader wie dem Kindle Paperwhite, fällt auf: Das Display des reMarkable wirkt mit einer Auflösung von 226 PPI etwas pixelig.

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Die Spitzen des Schreibstifts nutzen sich ab, müssen alle paar Wochen getauscht werden. Das ist der Preis für das Papierfeeling, bei dem der Stift angenehm über das raue Display kratzt.

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