Remis in Stuttgart: Hopp Schwiz! - DER SPIEGEL
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Remis in Stuttgart Hopp Schwiz!

Die Schweiz hat bei ihrem Auftaktspiel in der Gruppe G überrascht. In Stuttgart holten die Eidgenossen gegen Frankreich einen Punkt. Schlüssel zum Erfolg war eine gute Abwehrleistung. Auch Zinedine Zidane hatten die Schweizer gut im Griff.
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Hopp Schwiz: Die Anhänger der Eidgenossen feuerten ihr Team beim Spiel gegen Frankreich kräftig an. Am Ende reichte es für die Schweiz zu einem 0:0 gegen den Favoriten.

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WM-Coach: Er weiß, wie es geht. Aimé Jaquet, der 1998 mit Frankreich den Fifa-Weltpokal holte, schaute beim Auftaktspiel seiner Landsleute zu.

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Abschiedstournee: Die WM 2006 ist das letzte Turnier für Zinedine Zidane. Danach beendet er seine Karriere. Im ersten Spiel gegen die Schweiz blieb der Mittelfeldspieler allerdings blass.

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Riesenchance: Alexander Frei verpasste in der ersten Hälfte die Möglichkeit, die Schweiz in Führung zu schießen.

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In der zweiten Hälfte rettete Keeper Fabien Barthez gegen Daniel Gygax.

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Abwehrstark: Innenverteidiger Philippe Senderos (l.) stand zumeist sicher

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Frankreichs Thierry Henry (l.) jedenfalls, kam kaum zum Abschluss.

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Die knallharte Verteidigung der Schweizer zeigte Wirkung.

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Trost: Ein Punkt, das ist zuwenig für Frankreich. Das findet auch Offensivspieler Franck Ribery (22). Zidane tröstet ihn.

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Doch nach dem Spiel war auch der ehemalige Weltfußballer enttäuscht.

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