Renault: Brot-und-Butter-Autos aus Frankreich - DER SPIEGEL
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Renault Brot-und-Butter-Autos aus Frankreich

Renault kämpft mit schrumpfenden Märkten, renitenten Gewerkschaften und querschießenden Politikern. Trotzdem sind die Voraussetzungen günstiger. Denn Renault hat durch Kooperationen und Beteiligungen weltweit viele Eisen im Feuer - hinzu kommt die E-Mobil-Expertise.
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Renault Twingo: Der Urvater des Twingo verzückte selbst Autofahrer, die mit der Marke Renault zuvor wenig im Sinn gehabt hatten. Das aktuelle Modell verschwindet dagegen in der Masse. Von den Testern erfährt er Lob.

Foto: Renault
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Renault Clio: Den Bestseller von Renault gibt es bereits in der vierten Generation. Die Franzosen sind vom Erfolg des Clio ebenso abhängig wie Volkswagen von dem des Golf.

Foto: Jürgen Pander
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Renault Kangoo: Von der Silhouette soll der Kangoo an den seligen R4 erinnern. Die zweite Generation ist aber lange nicht so konsequent gestaltet, wie die erste. Zielgruppe: Handwerksbetriebe und Familien.

Foto: Renault
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Twizy: Spötter sagen, das rudimentäre E-Mobil verbindet konsequent die Nachteile eines Autos mit denen eines Motorrades. Tatsache ist aber, dass das Wägelchen als erstes Elektromobil überhaupt die Herzen der Autofahrer erreicht.

Foto: Renault
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Renault Koleos: Der Koleos ist der eher halbherzige Versuch der Renault-Leute, im SUV-Segement Fuß zu fassen. Das Auto ist aber auch ein gutes Beispiel dafür, dass halbherzige Versuche zum Scheitern verurteilt sind.

Foto: Tom Grünweg
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Dacia Lodgy: Basiert auf dem letzten Renault Scénic und bietet Platz ohne Ende zum Kampfpreis. Wem das Image eines Autos egal ist, der wählt diesen Van.

Foto: TMN
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Dacia Duster: Ein neuer Geländewagen zum Preis eines Gebrauchten - Käufer eines Dacia Duster müssen wenige Einschränkungen hinnehmen, wenn sie sich für den robusten Rumänen entscheiden. Die Motoren könnten moderner sein.

Foto: Jürgen Pander
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