Renault Dauphine Mit Krone am Bug
Typisch Frankreich: Der Renault Dauphine vor dem Nachtclub "Moulin Rouge" in Paris
Verlässliche Traktion: Dank Heckmotor und Heckantrieb war die Dauphine der ideale Begleiter auf losen oder rutschigen Fahrbahnen - zum Beispiel auf dem Weg zum Wintersport
Edler Viertürer: Ab 1961 gab es neben dem Standardmodell die feinere Variante "Ondine". Extra Chromzierleisten, besondere Armaturen und auf Wunsch ein 55-PS-Motor gehören zum Nobelmodell
Export-Schlager: Ab 1957 exportierte Renault den Dauphine in die USA. Der Staatsbetrieb wollte unbedingt Devisen einnehmen. Allerdings scheiterte das transatlantische Unternehmen bereits nach wenigen Jahren
Blech in Wagenfarbe: So sah in den ersten Jahren das Interieur des Dauphine aus. Auffällig sind das filigrane Lenkrad und das große offene Handschuhfach
Clevere Lösung: Das Ersatzrad steckte beim Dauphine in einer separaten Nische unterhalb des 380 Liter fassenden Kofferraums
Prinzip Heckmotor: Anfangs kam ein 845-Kubikzentimeter großer Benziner zum Einsatz, der 30 PS leistete und das Auto auf bis zu 115 km/h beschleunigte
Künstlerischer Einfluss: Die Kunst-Professorin Paule Marrot (Mitte) unterstützte Renault bei der Auswahl der Lackfarben und Polsterstoffe
Rallye-Renner: 1958 siegten Guy Monraisse und Jacques Féret auf einem Dauphine bei der berühmt-berüchtigten Rallye Monte Carlo
Klassisches Styling: Mit dem Dauphine, der ausschließlich als Viertürer angeboten wurde, stellte Renault viele Konkurrenzmodelle in den Schatten
Zeitlose Form: Das finale Design des knapp vier Meter langen Autos entstand beim Turiner Karossier Ghia
Projekt Weltauto: Mit dem Dauphine etablierte sich Renault als wichtigste Automarke in Frankreich und begab sich auf den Weg hin zum globalen Unternehmen