Renault-Design: Schlichte Linien, warme Formen - DER SPIEGEL
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Renault-Design Schlichte Linien, warme Formen

Mal avantgardistisch, mal aalglatt, aber stets ohne Linie: Was das Design betrifft, konnte Renault es lange Zeit allenfalls noch mit den Japanern aufnehmen. Bis vor zwei Jahren Laurens van den Acker den Posten des Kreativdirektors übernahm. Bald trägt seine Arbeit erste Früchte.
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Renault-Designstudien: Bislang hat der neue Chefdesigner der französischen Marke, Laurens van den Acker, vier von insgesamt sechs geplanten Studien vorgestellt. Die Modelle Dezir, Capture, R-Space und Frendzy (von links). Allen gemeinsam...

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...ist ein großer, deutlich erkennbarer Renault-Rhombus auf der Frontpartie. Designdirektor Laurens van den Acker will als Erkennungsmerkmal aller künftigen Renault-Autos das Logo mit einem je nach Typ unterschiedlich breiten, schwarzen Kunststoffband einfassen.

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Renault Dezir: Der Elektrosportwagen mit den Scherentüren war die erste, aufsehenerregende Studie nach van den Ackers Amtsantritt als neuer Kreativchef bei der französischen Marke. Darüber hinaus...

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...dokumentierte der mit einem Elektroantrieb ausgestattete Prototyp die Elektroauto-Strategie des französischen Herstellers. Studie Nummer zwei im auf sechs Modelle angelegten Reigen war dann...

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...der kompakte Sportwagen Capture mit einem auffällig durchlöcherten Dach...

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...und einem Innenleben voller halbtransparenter Materialien und luftig bespannter Sitze.

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Renault Studie R-Space: Ein Blick in die Studie des Familienautos, das durch einen im Bauklötzchenstil gestalteten Fond auffällt. Verantwortlich für die ästhetische Umsetzung der Renault-Studien ist...

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...der Designer Axel Breun, der jetzt gemeinsam mit van den Acker die neue Designstrategie der Marke Renault erläuterte, zu der zum Beispiel auch...

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...die Studie Frendzy gehört. Das Konzeptauto lässt sich vom praktischen, gewerblich nutzbaren Kastenwagen im Handumdrehen in einen geräumigen Familienvan umwandeln...

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...und hat natürlich auch einen Elektroantrieb unter der Haube. Gespeist wird der E-Motor von einer Lithium-Ionen-Batterie, die im Fahrzeugboden untergebracht ist.

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Pop im Innenraum: Vordersitze, die einander scheinbar im Arm halten und im Fond eine Sitzlandschaft aus ledernen Polsterklötzchen sowie eine Dachhimmelgrafik, die nach Siebziger-Jahre-Discothek aussieht - ein Eindruck aus dem Interieur der Familienvan-Studie R-Space.

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