Renault Fluence: Groß und günstig - DER SPIEGEL
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Renault Fluence Groß und günstig

Rentnerauto, Rucksackmodell, Spießerkutsche - kleinere Limousinen haben in Deutschland inzwischen ein trauriges Image. Renault probiert es dennoch aufs Neue mit einem solchen Modell und fährt die Stufenheckvariante der Mégane-Baureihe vor - ein Auto namens Fluence.
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Renault Fluence: Der französische Hersteller bietet neben der Mégane-Baureihe in der Kompaktklasse nun auch eine Limousine namens Fluence an.

Foto: Jürgen Mainx
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Klassisches Stufenheck: In Deutschland goutieren die Kunden Limousinen - mit wenigen Ausnahmen wie etwa BMW 3er oder Audi A4 - erst ab der oberen Mittelklasse. Renault hat mit dem Fluence jedoch jetzt auch ein überzeugendes Auto im kleineren Limousinen-Segment am Start.

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Keine Aufregung: Die Gestaltung des Innenraums passt sich der Ausstrahlung des gesamten Wagens an - es geht um Komfort, Bequemlichkeit und gelassenes Vorwärtskommen.

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Gefällig abgestimmt: Sportliche Fahrer kämen vermutlich eh nie auf die Idee, ein Auto wie den Renault Fluence zu fahren. Für alle anderen aber ist der Wagen ein kommoder Begleiter vor allem auch auf längeren Strecken.

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Basismotor: Bislang bietet Renault für den Fluence eher hausbackene Antriebe an. Spannend wird es allerdings im kommenden Jahr, wenn der Fluence die erste Limousine der Marke mit Elektroantrieb werden soll.

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Großer Schlund: 530 Liter Volumen bietet der Kofferraum des Renault Fluence. Leider jedoch haben die Entwickler einen Griff vergessen, mit dem man den Heckdeckel einfach wieder zuziehen kann.

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Keine Aufregung: Der Renault Fluence ist ein Auto, das auch optisch kein großes Aufheben macht. Sobald er aus dem Blickfeld gefahren ist, hat man den Wagen auch schon wieder vergessen.

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