Renault Mégane: Neue Linie - DER SPIEGEL
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Renault Mégane Neue Linie

Gestartet als braver Kompaktwagen, wurde der Renault Mégane in der zweiten Auflage zum eigenwillig-exzentrischen Design-Auto umgemodelt. Jetzt heißt es: Kommando zurück. Die neue, dritte Generation des Volumenmodells will wieder mit klassischen Pkw-Tugenden überzeugen.
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Renault Mégane: Das ist der neue, fünftürige Kompaktwagen aus dem Hause Renault, der ab 28. November bei den deutschen Händlern angeboten wird. Renault kehrt mit dem Mégane zurück zu einem elegant-konventionellen Designstil.

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Hübsche Kehrseite: Das Heck des fünftürigen Modells ist vergleichsweise flach geraten. Weil aber zugleich die Karosserie auf knapp 4,30 Meter gestreckt wurde, fasst der Kofferraum beachtliche 405 Liter.

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Auffällige C-Säule: In der Seitenansicht fällt vor allem die massive C-Säule auf. Im Fahrbetrieb beeinträchtigt das Bauteil die Sicht nach schräg hinten, doch insgesamt ist der neue Mégane ein recht übersichtliches Auto.

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Volle Ladung: Mit 405 Litern ist das Gepäckabteil des fünftürigen Renault Mégane das vermutlich größte in dieser Klasse.

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Renault Mégane Coupé: Im Vergleich zum Fünftürer sieht die dreitürige Coupé-Version des neuen Mégane sportlicher aus. Das hat mit der flacheren Karosserie zu tun und mit dem um gut einen Zentimeter tiefer gelegten Sportfahrwerk sowie den serienmäßigen 17-Zoll-Rädern, die das Auto bulliger erscheinen lassen.

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Sehr aufgeräumt: Im Innenraum verzichtet Renault beim neuen Mégane auf Spielereien und Design-Gimmicks. Komisch ist nur, dass die Taste für den Tempomat in der Mittelkonsole untergebracht ist.

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Neues Display: Auf diesen zentralen Digitaltacho blickt der Fahrer des Renault Mégane, wenn er ins Cockpit schaut. Die Gestaltung ist angenehm ruhig und übersichtlich.

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Starker Diesel: Zum Start tritt der Renault Mégane in fünf Motorvarianten an. Drei davon sind Selbstzünder, und dies hier ist der stärkste unter ihnen, ein laufruhiges Commonrail-Aggregat mit 130 PS und Rußpartikelfilter.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?