Renault Zoe: Stromer mit Wechselbatterie - DER SPIEGEL
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Renault Zoe Stromer mit Wechselbatterie

Der Renault-Nissan-Konzern setzt ganz auf Elektromobilität. Das japanische Modell Nissan Leaf wird bereits verkauft, nun ziehen die Franzosen nach. Bis 2012 sollen vier Elektroautos im Angebot sein. Wichtigstes Modell wird der Kleinwagen Zoe, der fast serienreif ist.
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Renault Zoe: Der Elektro-Kleinwagen Renault Zoe ist eines von vier Modellen mit Elektroantrieb, die der französische Hersteller bis zum Jahr 2012 anbieten möchte.

Foto: Jürgen Mainx
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Ernster Blick: Wer den Renault Zoe aus dieser Perspektive betrachtet, merkt gleich, dass die Franzosen es ernst meinen mit der geballten Hightech-Elektropower.

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Buchse unterm Logo: Unter dem Renault-Markenemblem, dem Rhombus, sitzt eine Ladesteckdose für die Lithium-Ionen-Akkus.

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Luftiger Innenraum: Schlanke Sitze, helle Materialien - so erfrischend sieht es in der Elektro-Studie aus. Angeblich soll davon möglichst viel auch im Serienauto erhalten bleiben.

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Weißes Lenkrad: Alles was recht ist, aber ein weißes Volant wird der Serienwagen Renault Zoe keinesfalls bekommen. Das sähe vermutlich auch nach wenigen Wochen schon nicht mehr so frisch und reinlich aus.

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Flott unterwegs: Bis zu 135 km/h schnell ist der Elektro-Prototyp von Renault, die Reichweite soll bis zu 160 Kilometer betragen.

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Vaterstolz: Renault-Konzeptauto-Designer Alxel Breun am Steuer des Zoe. Zu den Verspieltheiten der Studie zählen unter anderem auch ein Anti-Stress-Parfüm-Spender und eine LED-Lichtshow im Innenraum.

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Verwirrender Schaltplan: So sieht der Schaltknauf des Zoe aus. Die Grafik auf dem Hebel lässt die Bedienung komplizierter erscheinen als sie tatsächlich ist: es gibt eine Stellung für Vorwärts und eine für Rückwärts - und eine fürs Parken.

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Platz für Kleinigkeiten: Der Kofferraum des Prototypen ist nicht riesig, aber es reicht für das kleine Gepäck im Stadtverkehr. Mehr muss bei einem Auto diese Formats nicht unter die Heckklappe passen.

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Speziell entwickelt: Der E-Renault gibt eine überzeugende Figur ab, was auch daran liegt, dass der Wagen von vornherein für den Elektroantrieb entwickelt und konstruiert wurde. Unter anderem auch mit einer "Quick-Drop"-Wechselbatterie im Wagenboden.

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