Rennlegende Jim Clark Er kam, siegte und starb
Das letzte Rennen: Jim Clark in seinem Formel-2-Lotus mit rot-weiß-goldener Gold-Leaf-Lackierung am Start vor seinem letzten Rennen auf dem Hockenheimring. In der fünften Runde trug es sein Auto von der Piste in den nahen Wald. Die exakte Unfallursache ist bis heute ungeklärt. Der beste Formel-1-Fahrer seiner Zeit war auf der Stelle tot.
Neues Auto: Beim Grand Prix von Zandvoort in Holland startete Jim Clark zum ersten mal im neuen Lotus 49 mit dem bildhübschen und als tragendes Teil eingesetzten Ford-Cosworth Achtzylinder-Motor im Heck
Sonnige Zeiten: Die Lotus-Rennfahrer Jim Clark und Graham Hill (rechts) genießen die Sonne von Le Mans während einer Pause am französischen Grand-Prix-Wochenende des Jahres 1967 und unterhalten sich mit Keith Duckworth (ganz links), einem der Gründer der Rennmotorenfirma Cosworth
Unter vier Augen: Jim Clark unterhält sich mit Lotus-Teamchef Colin Chapman beim Großen Preis von Holland 1967. Clark gewann auf seinem Lotus 49 mit Cosworth-Motor das Rennen, sein Teamkollege Graham Hill hatte zuvor die Pole Position ergattert.
Auf dem Weg zum Sieg: Jim Clark peitscht seinen Lotus beim Regenrennen im belgischen Spa-Francorchamps durch die La-Source-Kurve zum Sieg. In diesem Jahr, 1965, wurde Clark zum zweiten Mal Formel-1-Weltmeister.
Immer vorne weg: Jim Clark führt das Feld beim Großen Preis von Holland in Zandvoort 1967 im neuen Lotus 49 an. Es folgen Jack Brabham (Brabham), Jochen Rindt (Cooper) und Denny Hulme (Brabham).
Bereit für die Dünen: Auf dem Kurs mitten in den Dünen im holländischen Zandvoort ist Flugsand keine Seltenheit. Die Fahrer - hier im Bild Jim Clark - schützten sich deshalb mit Taschentüchern vor dem Mund vor zuviel Sand zwischen den Zähnen. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1966.
Helle Freude: Jim Clark ist sehr zufrieden mit seinen Bestzeiten beim Training zum Großen Preis von Italien in Monza 1967. Beim späteren Rennen wurde Clark dritter.
Auf Titelkurs: Jim Clark 1963 im Lotus Climax beim Rennen in Monaco. In diesem Jahr wurde der Schotte zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister.
Der kommende Weltmeister: Jim Clark, der Sohn eines schottischen Schaffarmers, in einer Aufnahme aus dem Jahre 1963. Das Bild entstand beim Grand Prix von Belgien in Spa-Fancorchamps. In diesem Jahr wurde Clark zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister.
Erfolg auf Anhieb: Gleich beim ersten Einsatz des neuen Lotus 49 in Zandvoort 1967 sicherte sich Jim Clark den Sieg. Der neue Renner war mit einem frisch konstruierten Cosworth-Motor erfolgreich.
Es kann losgehen: In Zandvoort 1967 stand der Lotus 49 erstmals am Start. Das neue Auto wird hier von Motorenkonstrukteur Keith Duckworth, Lotus-Teamchef Colin Chapman sowie den Rennfahrern Jim Clark und Graham Hill (v.l.) inspiziert.
Spaß auf dem Podest: Graham Hill, zweiter des Rennens am Nürburgring und der Drittplatzierte Dan Gurney (rechts) albern mit dem Sieger des Grand Prix von Deutschland herum: Jim Clark.
Neuer Look: 1968, im Jahr als Jim Clark zu Tode kam, änderte Lotus die Farbe seiner Rennautos vom charakteristischen British Racing Green mit dem gelben Streifen in rot-weiß-gold. Es waren die Farben des neuen Teamsponsors Gold Leaf.
Die Drei in der Boxengasse: Sie waren Freunde und Rennfahrer-Kollegen - Jackie Stewart, Jim Clark und Graham Hill unter schattenspendenden Bäumen in der Boxengasse von Monte Carlo beim Grand Prix von Monaco des Jahres 1966
Siegerlächeln: Jim Clark, abgekämpft und mit Staubrändern von der Rennbrille im Gesicht, freut sich über seine exzellente Vorstellung beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps 1962. In diesem Jahr wurde er Vize-Weltmeister der Formel 1.
Sieger mit Pott: Jim Clark präsentiert glücklich den Siegerpokal nach dem Großen Preis von England in Silverstone im Jahr 1967
Rasende Eleganz: Noch völlig ohne Spoiler oder Flügel fegten die Formel-1-Rennwagen des Jahres 1962 um den Kurs. Im Bild Jim Clark in seinem Lotus 25 auf der Bergauf-Passage vor der berühmten Eau-Rouge-Kurve im belgischen Spa-Francorchamps.
Große Überraschung: Jim Clark beim Grand-Prix von Belgien in Spa-Francorchamps im Jahre 1966