Reparierter Fischtrawler "Sparta" Auf dem Weg in eisfreie Gewässer
Die "Sparta" ist wieder flott: Der russische Fischtrawler war im Südpolarmeer havariert, ist nun aber auf dem Weg in eisfreie Gewässer.
Begleitet wird die "Sparta" vom südkoreanischen Eisbrecher "Araon", der eine Fahrrinne freimacht.
Die "Sparta" war am 16. Dezember mit einem Eisberg kollidiert und leckgeschlagen.
Zwischenzeitlich hatte das Schiff bedenkliche Schlagseite - auch zum Zeitpunkt, als die "Araon" eintraf.
Das Leck wurde inzwischen repariert.
Besatzungsmitglieder der "Araon" halfen, das Loch zuzuschweißen.
Die "Sparta", aufgenommen von der neuseeländischen Luftwaffe: Der Fischtrawler war am 16. Dezember leckgeschlagen.
Die neuseeländische Luftwaffe hatte Pumpen und weiteres Material abgeworfen, das der Besatzung helfen sollte, gegen das eindringende Wasser anzukommen.
Besatzungsmitglieder der "Sparta" liefen über das Eis, um das abgeworfene Material in Empfang zu nehmen.
Das Schiff, hier auf einem undatierten Foto, ist 55 Meter lang. 32 Männer befinden sich an Bord.