MakerBot Replicator 2: Lampen aus dem Drucker
Replicator 2: Mit 3-D-Druckern wie diesem will das Unternehmen MakerBot eine neue industrielle Revolution auslösen - Produktion auf dem heimischen Schreibtisch. Alle hier gezeigten Plastikobjekte sind selbstgedruckt.
Gedrucktes Gebäudemodell: Ein MakerBot-Replikator bildet 3-D-Modelle aus dem Computer in der Realität nach, mit Hilfe eines Spezialkunststoffs, der aus einer Düse Schicht für Schicht aufgetragen wird.
Selbstgedruckt: Modelle wie diese Schreibtischlampe lassen sich mit 3-D-Druckern herstellen. Den Kunststoff gibt es in diversen Farben und Ausführungen, von transparent bis Metallic.
Geometrische Struktur: Auch komplexe Modelle können mit einem 3-D-Drucker realisiert werden - derzeit allerdings immer nur aus Plastik.
MakerBot Replicator 2 mit ausgedruckten Objekten: Die Beispiele reichen vom klassischen Prototyping in Ingenieurbüros über Kunstprojekte bis hin zu medizinischen Pionieranwendungen.
Klitzekleines Häschen: 3-D-Modelle lassen sich selbstverständlich bearbeiten - etwa wie hier kleiner und größer skalieren.
MakerBot-Gründer Bre Pettis: "Unsere Kunden reichen von Disney über Google, Ford und Microsoft bis hin zu kleinen Nischenanbietern wie beispielsweise Pebble."
MakerBot-Laden in New York: Aus diesen Kaugummiautomaten kommt nichts zum Kauen, sondern diverse Kleinteile aus den 3-D-Druckern, die man hier kaufen kann.
3-D-Fotokabine im MakerBot-Store in New York: Hier können sich Neugierige zu demonstrationszwecken in 3D fotografieren lassen - und sich später eine Art Plastikskulptur ihres eigenen Gesichts ausdrucken.
3-D-Porträt: MakerBot hält die Kopfmodelle für ideale Mitbringsel für Freunde und Familie.