Reporter-Legende: Bye-bye, Töppi - DER SPIEGEL
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Reporter-Legende Bye-bye, Töppi

Stakkato-Sätze, sonore Stimme, unverbesserlicher Schalk: Fans des ZDF-Sportreporters Rolf Töpperwien müssen darauf ab jetzt verzichten. Nach seinem 1444stem Bundesliga-Spiel verabschiedete sich der 60-Jährige in den Ruhestand. Mit prägnantem Schlusswort.
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Rolf Töpperwien in seiner Welt, in der Reporterkabine beim Spiel Werder Bremen - Hamburger SV am 25. September.

Foto: Carmen Jaspersen/ dpa
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Allerorten wurde Töpperwien herzlich verabschiedet. In Hannover überreichte man dem ZDF-Reporter am 11. September ein Trikot mit der Rückennummer 1440.

Foto: dapd
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Obwohl ihm Kollegen mehrfach prophezeit hätten, dass er ohne seinen Job nicht werde leben können, wolle er sich nun auf sein Familienleben, insbesondere den vier Jahre alten Sohn Louis konzentrieren, sagte Töpperwien in einem Interview.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
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Seine Kollegen sagten ihm übrigens einen ganz anderen Abschied voraus: "Bei uns in der ZDF-Redaktion haben sie gesagt: Rehagel, 100 Jahre alt, wird von Töpperwien, 88, interviewt. Danach fallen beide tot um."

Foto: dapd
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