Republikflucht - DER SPIEGEL
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Republikflucht "Vater, was sollte das?"

"Ne ambasáda, Ehrenwort!" Nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs zwischen Ungarn und Österreich am 27. Juni 1989 nutzen tausende DDR-Bürger die Gelegenheit zur Flucht. Der 19-jährige Karl Siegemund muss den Grenzposten versprechen, nicht zu flüchten.
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Massenflucht von DDR-Bürgern nach Österreich: Österreichische Grenzbeamte öffnen ein Grenztor. Dieses paneuropäische Picknick an der ungarisch-österreichischen Grenze im August 1989, bei dem ein Grenztor symbolisch geöffnet wurde, wurde von vielen DDR-Bürgern zur Flucht in den Westen genutzt. Doch bereits im Mai war damit begonnen worden, die Grenzanlagen abzubauen - seitdem gab es ein Schlupfloch im "Eisernen Vorhang", das von vielen genutzt wurde.

Foto: Votava/ dpa
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