Revolution Schreibmaschine - DER SPIEGEL
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Revolution Schreibmaschine Tipp-Ex-Technologie und Löschtaste

Übersetzen war Anfang der Sechzigerjahre noch schwere körperliche Arbeit: Ernst Pelzing brauchte viel Kraft, um seine Texte in die Triumph-Schreibmaschine zu hämmern. Dann erlöste ihn eine technische Revolution - nur den harten Anschlag konnte er sich nicht so schnell abgewöhnen.
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Klick-Klack: Der erste Schritt, Schreibarbeit auf mechanischem Wege zu erleichtern - eine elektrische Schreibmaschine von IBM 1965. Die erste wurde am 7. Mai 1957 auf der Hannover-Messe in der Büromaschinen-Fachausstellung - der Vorläuferin der "CeBIT" - präsentiert. Das Gerät wurde zwar bewundert, aber man beschied ihm zunächst keine große Zukunft.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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Elektrische Schreibmaschine: Wesentliches Merkmal der IBM Selectric waren die wechselbaren Kugelköpfe zum Einsatz unterschiedlicher Schriftarten.

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Typenraddrucker TRD 170 S von Triumph-Adler: Der Typenraddrucker gehörte nach der elektronischen Kugelkopfschreibmaschine von IBM zur ersten Generation meiner peripheren Hardware.

Foto: Ernst Pelzing
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Thermodrucker Apple Silentype: Ein Schritt zur Verbesserung der Druckqualität.

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LaserJet1012: Der Laserdrucker zeichnet sich durch seine hohe Druckgeschwindigkeit beim Ausdrucken in Kopiequalität aus.

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Großer Fortschritt: Der Kugelkopf der IBM-Selectric brachte einen Quantensprung in der Schreibtechnik.

Foto: Ernst Pelzing
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Correcting Selectric II: Die Kugelköpfe der IBM Selectric ermöglichten verschiedene Schriftarten auf einer Schreibmaschine, ein Quantensprung in der Schreibtechnik.

Foto: Ernst Pelzing
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Schreibmaschinengeschichte: Die IBM Selectric II, eine Weiterentwicklung der Selectric I, war ausgestattet mit auswechselbaren Kugelköpfen mit verschiedenen Schriftarten und Korrekturband.

Foto: Ernst Pelzing
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