Rezension: Metro: Last Night - DER SPIEGEL
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"Metro: Last Night" Die U-Bahn wird zum Fischerdorf

Moskau nach dem Atomkrieg ist eine verseuchte Ödnis, eine Schreckenslandschaft mit Monstern und Leichen. Deshalb sind die Menschen in "Metro: Last Night" unter die Erde geflüchtet, ins düstere Tunnelgeflecht der Metro. Der Protagonist muss sowohl unter als auch über der Erde zum Held werden.
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Ranger in der Metro: Das Tunnelsystem unter der Erde will erkundet werden.

Foto: Deep Silver
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Düstere Tunnel voller Gefahren: Artjom muss sie durchqueren.

Foto: Deep Silver
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Station unter Wasser: Die Metro wird zum Fischerdorf.

Foto: Deep Silver
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Das Reich: eine der Fraktionen von "Metro: Last Light" - und nicht die Freundlichste.

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Leiden unter der Erde: Flüchtlinge in der Metro warten auf Medizin.

Foto: Deep Silver
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Blick durch die gesprungene Gasmaske: An der feindlichen Oberfläche kann der Protagonist nicht atmen.

Foto: Deep Silver
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Tote am Wegesrand: "Metro: Last Light" erzählt Geschichten, die im Kopf weitergesponnen werden.

Foto: Deep Silver
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?