"Richtig (v)erzogen" auf VOX: - DER SPIEGEL
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"Richtig (v)erzogen" auf VOX Schwache Menschen zum Gespött gemacht

Der Fernsehsender Vox zeigt in einer neuen Dokureihe angeblich Eltern, die nur das Beste für ihre Kinder wollen. In Wahrheit weidet sich die Sendung am unterstellten Unvermögen ihrer Protagonisten.
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In der Vox-Dokureihe "Richtig (v)erzogen" erzieht Simone ihre vier Kinder nach den Regeln der Indianer und dem Wolfrudelprinzip. Tochter Antje wurde deswegen bereits gemobbt.

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Die Kinder wachsen inmitten grüner Natur auf.

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Hannah und Gendun sind blinde Eltern, die ihre sehende Tochter Mila mit Tricks und Alltagskniffen erziehen.

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Die Mütter Mickey und Marion verzweifeln an der Erziehung ihrer ADHS-kranken Tochter Kimberly, die scheinbar die Fäden der Familie in der Hand hält.

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Coelestina taktet die Freizeit ihrer vier Kinder mit Stundenplänen durch.

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Sylvia und Michael sind erst mit über 50 Jahren Eltern geworden. Eine Leihmutter hat die heute dreieinhalbjährigen Zwillinge ausgetragen. Das Paar wird deswegen oft angefeindet.

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Annette fördert ihre hochbegabten Kinder: Philip, 8, ist Jungstudent.

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Und Rudelführer Kai, 41, macht zwischen seinen Kindern und seinen 40 Huskys keine Unterschiede: Er erzieht streng und konsequent.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?