Riesenmantas: Der schwimmende Hightech-Filter - DER SPIEGEL
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Riesenmantas Der schwimmende Hightech-Filter

Warum landen Minikrebse im Bauch von Riesenmantas, die eigentlich durch die Kiemenreuse der Tiere passen? Das haben Forscher ergründet und den Plankton-Filter nachgebaut. Sie hoffen auf industrielle Anwendungen.
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Riesenmantas schwimmen mit einer Spannweite von bis zu sieben Metern durch die Meere.

Foto: DPA/ Steve Kajiura
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Zum Fressen öffnen die Tiere beim Schwimmen einfach ihr Maul. Mit der sogenannten Kiemenreuse filtern sie Plankton aus dem Wasser.

Foto: DPA/ Steve Kajiura
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Forscher erstaunt, dass im Magen der Tiere so mancher Minikrebs landet, der eigentlich durch die Kiemenreuse passen würden. Deshalb haben sie die Filtertechnik der Tiere analysiert und per 3D-Drucker nachgebaut.

Foto: DPA/ Misty Paig-Tran
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Dabei stellten sie fest, dass die entscheidende Trennung zwischen den kleinen Nahrungsbrocken und dem strömenden Wasser an den abgerundeten Kanten der Filterlappen geschieht: Diese Kanten stehen gewissermaßen im Weg. Während das Wasser sie geschmeidig umrundet, prallen die Festkörper ab.

Foto: DPA/ Matt Gush
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Die Forscher um Erin Paig-Tran (li.) von der California State University in Fullerton hoffen, dass ihre Bionik-Entwicklung für Anwendungen in der Industrie interessant ist.

Foto: DPA/ Matt Gush
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?