RM Hubbert in Glasgow - DER SPIEGEL
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Glasgow Schottlands Musik-Hauptstadt

Franz Ferdinand, Travis, Amy Macdonald: Glasgows Musikszene hat schon einige Weltstars hervorgebracht. In den Clubs und Bars der Stadt können Touristen auch weniger bekannte Künstler erleben, die kaum weniger gut sind. Ein Rundgang mit Gitarren-Urgestein RM Hubbert.
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Musiker RM Hubbert am Strand: Der 39-Jährige lebt außerhalb der Stadt im idyllischen Küstenort Troon.

Foto: Luke Joyce Photography
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Stufen im King Tut's Wah Wah Hut: Die Namen der Bands, die hier auftraten, lesen sich wie ein Who's who moderner Rockmusik.

Foto: Alva Gehrmann
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Im Plattenladen Monorail trifft sich die Szene tagsüber.

Foto: Alva Gehrmann
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Abends bieten die Clubs ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Einer der etabliertesten ist das Nice'N'Sleazy, dessen Booker Fielding Hope sich über den Zusammenhalt der Szene der Stadt freut.

Foto: Alva Gehrmann
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Berühmte Söhne der Stadt: Die Band Franz Ferdinand um Sänger Alex Kapranos (rechts) ist eines der erfolgreichsten Exportprodukte Glasgows.

Foto: Paul Bergen/ picture alliance / dpa
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Oasis stammen zwar nicht von hier, aber sie sollen in einem der Clubs ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben haben.

Foto: © Paul Yeung / Reuters/ REUTERS
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Patti-Smith-Konzert im Òran Mór, einer ehemaligen Kirche: Glasgow hat einige außergewöhnliche Livemusik-Locations zu bieten.

Foto: Alva Gehrmann
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Schreibtisch im King Tut's: Die Backstage-Pässe sind Andenken an unvergessliche Konzertabende.

Foto: Alva Gehrmann
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Gitarrist und Sänger RM Hubbert: "In den neunziger Jahren habe ich in den meisten Bands mal gespielt - und sei es nur für ein Konzert", sagt er.

Foto: Different Light Photography
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Live-Stimmung im King Tut's: Die Menschen in Glasgow sind sehr offen und redselig: Sie selbst nennen das "Scottish warmth", die schottische Wärme. Und die spürt man auch bei Konzerten.

Foto: Martin Craig
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Club im Keller: Das Nice'N'Sleazy ist so klein, dass man das Gefühl hat, in einem alten, gemütlichen Wohnzimmer mit ein paar Freunden der Musik zu lauschen.

Foto: Alva Gehrmann
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RM Hubbert mit Verkäufer Dep Dowrie (links): Im Plattenladen Monorail steht auch die neue Platte "Thirteen Lost and Found", die zum Scottish Album of the Year gekürt wurde.

Foto: Alva Gehrmann
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