Glasgow Schottlands Musik-Hauptstadt
Musiker RM Hubbert am Strand: Der 39-Jährige lebt außerhalb der Stadt im idyllischen Küstenort Troon.
Stufen im King Tut's Wah Wah Hut: Die Namen der Bands, die hier auftraten, lesen sich wie ein Who's who moderner Rockmusik.
Im Plattenladen Monorail trifft sich die Szene tagsüber.
Abends bieten die Clubs ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Einer der etabliertesten ist das Nice'N'Sleazy, dessen Booker Fielding Hope sich über den Zusammenhalt der Szene der Stadt freut.
Berühmte Söhne der Stadt: Die Band Franz Ferdinand um Sänger Alex Kapranos (rechts) ist eines der erfolgreichsten Exportprodukte Glasgows.
Oasis stammen zwar nicht von hier, aber sie sollen in einem der Clubs ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben haben.
Patti-Smith-Konzert im Òran Mór, einer ehemaligen Kirche: Glasgow hat einige außergewöhnliche Livemusik-Locations zu bieten.
Schreibtisch im King Tut's: Die Backstage-Pässe sind Andenken an unvergessliche Konzertabende.
Gitarrist und Sänger RM Hubbert: "In den neunziger Jahren habe ich in den meisten Bands mal gespielt - und sei es nur für ein Konzert", sagt er.
Live-Stimmung im King Tut's: Die Menschen in Glasgow sind sehr offen und redselig: Sie selbst nennen das "Scottish warmth", die schottische Wärme. Und die spürt man auch bei Konzerten.
Club im Keller: Das Nice'N'Sleazy ist so klein, dass man das Gefühl hat, in einem alten, gemütlichen Wohnzimmer mit ein paar Freunden der Musik zu lauschen.
RM Hubbert mit Verkäufer Dep Dowrie (links): Im Plattenladen Monorail steht auch die neue Platte "Thirteen Lost and Found", die zum Scottish Album of the Year gekürt wurde.