Ro80 NSU Ro80
NSU Ro80: Vor 40 Jahren debütierte das Auto, und es sieht noch heute aus, als käme es direkt aus der Produktion.
Futuristischer Keil: Das von Claus Luthe entworfene Design wirkt sachlich und dynamisch zugleich. Typisch für die damalige Zeit sind die filigranen Dachholme, die dem Auto eine enorme Leichtigkeit geben
Bitte einsteigen: Bequeme Sessel empfangen die Mitfahrer, Lenkrad und Schaltgestänge sind spindeldürr, das Armaturenbrett gibt sich vollkommen schnörkellos und übersichtlich.
Flach und durstig: Der Zweischeiben-Wankelmotor im Ro80 war einerseits die technische Besonderheit des Autos und zugleich ein großes Stück Ingenieurskunst, andererseits aber auch ein Quell steten Verdrusses.
Der letzte seiner Art: Mit dem Ende des Ro80 im Jahre 1977 kam auch das endgültige Ende der Marke NSU, die längst in Audi aufgegangen war.
Betörener Bürzel: Kess reckt der Ro80 sein Heck in die Luft - die glatte, aerodynamisch günstige Form der Karosserie war erstmals im Windkanal entstanden.