Ro80: NSU Ro80 - DER SPIEGEL
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Ro80 NSU Ro80

Er war ein Stiefkind seiner Zeit: Von Fachleuten gefeiert, von den Kunden geschmäht, galt der Ro80 lange als Flop. Doch 40 Jahre nach der IAA-Premiere auf dem damaligen NSU-Stand gilt die Limousine mit dem exotischen Wankelmotor heute als gesuchtes Sammlerstück.
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NSU Ro80: Vor 40 Jahren debütierte das Auto, und es sieht noch heute aus, als käme es direkt aus der Produktion.

Foto: Tom Grünweg
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Futuristischer Keil: Das von Claus Luthe entworfene Design wirkt sachlich und dynamisch zugleich. Typisch für die damalige Zeit sind die filigranen Dachholme, die dem Auto eine enorme Leichtigkeit geben

Foto: Tom Grünweg
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Bitte einsteigen: Bequeme Sessel empfangen die Mitfahrer, Lenkrad und Schaltgestänge sind spindeldürr, das Armaturenbrett gibt sich vollkommen schnörkellos und übersichtlich.

Foto: Tom Grünweg
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Flach und durstig: Der Zweischeiben-Wankelmotor im Ro80 war einerseits die technische Besonderheit des Autos und zugleich ein großes Stück Ingenieurskunst, andererseits aber auch ein Quell steten Verdrusses.

Foto: Tom Grünweg
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Der letzte seiner Art: Mit dem Ende des Ro80 im Jahre 1977 kam auch das endgültige Ende der Marke NSU, die längst in Audi aufgegangen war.

Foto: Tom Grünweg
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Betörener Bürzel: Kess reckt der Ro80 sein Heck in die Luft - die glatte, aerodynamisch günstige Form der Karosserie war erstmals im Windkanal entstanden.

Foto: Tom Grünweg
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