Roadrazer Der ultraleichte Blitz
Roadrazer: Eine Art Jedermann-Rennauto hat die dänische Firma Roadrazer entwickelt. In Großbritannien hat der extreme Zweisitzer bereits eine Straßenzulassung erhalten
Wie im Bob: Wenn zwei Leute im Roadrazer das extreme Fahrgefühl auskosten möchten, müssen sie hintereinander Platz nehmen. Anders als in alten Flugzeugen sitzt in diesem Fall der Pilot vorne
Eleganter Abschluss: Auch aus rückwärtiger Perspektive hat der Roadrazer ein Gesicht, das dominiert wird von der riesigen Finne über dem Heck, unter der auch der Überrollbügel verborgen ist
Feinste Mechanik: Ein Differenzial an der Hinterachse sorgt für die optimale Kräfteverteilung. Den Antrieb erledigt ein auf Trochensumpfschmierung umgerüsteter Vierzylindermotor aus der Suzuki Hayabusa mit rund 180 PS
Filigrane Aufhängung: An den freistehenden 17-Zoll-Vorderrädern kommt Hightech zum Einsatz, die Lenker sind aus Aluminium gefertigt, die Federn separat einstellbar
Fest verzurrt: Der Schalensitz auf dem Fahrerplatz wird auf Maß geschneidert. Der Hosenträgergurt presst dann den Piloten jederzeit in seine Halterung, wenn es hurtig um die Ecken geht
Rennsport-Lenkrad: Klein, dick, mit den wichtigsten Knöpfen und den Schaltpaddeln für die Gangwechsel - so sieht das Roadrazer-Volant aus. Und natürlich ist es zum besseren Ein- und Ausstieg aus dem hautengen Gefährt abnehmbar
Offene Flanken: Die Lufteinlässe in den Seitenkästen des Wagens dienen der Kühlung des Heckmotors ebenso wie dem Abtrieb. Sie verhelfen dem Roadrazer nach Auskunft der dänischen Hersteller zu einer außergewöhnlichen Straßenlage