Roboter-Hotel wirft Roboter raus - DER SPIEGEL
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Nicht effizient genug Japanisches Roboter-Hotel entlässt Roboter

Die japanische Hotelkette Henn-na setzt für viele Aufgaben Roboter ein. So werden die Gäste an der Rezeption von Maschinen empfangen und haben auf den Zimmern persönliche Assistenten. Weil einige von ihnen mehr Arbeit verursachten, als sie dem menschlichen Personal abnahmen, wurden sie entlassen.
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Die japanische Hotelkette Henn-na startete 2015 mit ihrem ersten weltweiten Roboterhotel in Sasebo bei Nagasaki. An der Rezeption werden die Gäste von einem mechanischen Dino begrüßt. Mehr als die Hälfte der Roboter verloren jetzt laut "Wall Street Journal" ihren Job.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Selbst die Fische in der Empfangshalle sind nicht aus Fleisch und Blut. Dieses Exemplar schwimmt im Henn-na in Urayasu, Tokio.

Foto: KAZUHIRO NOGI/ AFP
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Die am Empfang eingesetzten Dino-Roboter brauchen dem Bericht zufolge regelmäßig menschliche Hilfe, etwa wenn sie bei ausländischen Gästen die Pässe einscannen müssen.

Foto: KAZUHIRO NOGI/ AFP
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Der persönliche Assistent "Churi" hat Gäste dem Bericht zufolge auch schon mal aufgeweckt, weil er Schnarchgeräusche für eine Anfrage hielt. Auch er wurde in dem Haus in Sasebo ausgemustert. Im Henn-na bei Tokio wurde schon 2017 sein Nachfolger "Tapia" (Bild) eingesetzt. Auch die Gepäckträger-Roboter, die nur einen Bruchteil der Zimmer erreichen konnten und sehr fehleranfällig waren, müssen dem Zeitungsbericht zufolge ihre Posten räumen.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Der Robotergreifarm hat sich allerdings bewährt: Er verstaut das Gepäck der Gäste in Fächern und wird auch in anderen Häusern der Kette eingesetzt.

Foto: Shizuo Kambayashi/ AP
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Auch die Dino-Roboter haben noch nicht ausgedient. Der Betreiber der Kette hat seinen Traum vom vollständig roboterbetriebenen Hotel noch nicht aufgegeben.

Foto: KAZUHIRO NOGI/ AFP
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Zu der Hotelkette gehört auch ein Café im Tokioter Stadtteil Shibuya. Dort serviert dieser Roboter Kaffee und andere Getränke.

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