Roboter in der Pflege - ein Überblick - DER SPIEGEL
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Übersicht Die vier Hauptfunktionen von Pflegerobotern

Schon jetzt werden zahlreiche Roboter in der Pflege eingesetzt oder für ihren künftigen Einsatz getestet. Ein Überblick.
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Es gibt, erstens, einfache Helfer, die auf das Holen und Bringen von Gegenständen spezialisiert sind, um Pfleger im Alltag zu entlasten - zum Beispiel den Care-o-bot 4 vom Fraunhofer IPA.

Foto: Care-O-bot
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Zur zweiten Kategorie gehören Pflegeroboter wie Robear, der Pfleger beim Umbetten von alten Menschen assistiert.

Foto: AFP/JIJI PRESS
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Zu dieser Kategorie zählt auch der Roboter Twendy-one, der an der japanischen Waseda Universität entwickelt wurde und alten Menschen beim Sichaufrichten hilft. Solche Heberoboter könnten, wenn sie irgendwann serienreif sind, Pflegern gewaltige physische Belastungen ersparen.

Foto: AFP
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Eine dritte Klasse von Maschinen ist hauptsächlich dazu da, alte Menschen zu informieren. Der Roboter Hobbit, der aus einem EU-Projekt entstanden ist, kann Pflegebedürftige unter anderem daran erinnern, ihre Medikamente zu nehmen.

Foto: Ronald Zak/ AP
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In Kategorie drei fällt auch der Roboter Pepper der japanischen Firma SoftBank, der Gesichtsausdrücke bestimmten Gefühlen zuordnen kann. Informationsroboter wie Hobbit und Pepper können Senioren helfen, sich zu orientieren - und sich dadurch sicher und geborgen zu fühlen.

Foto: Andrej Sokolow / dpa
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Klasse vier schließlich sind die sogenannten Therapieroboter, die unmittelbar die Gefühle von Menschen ansprechen. In diese Kategorie fällt unter anderem die Kuschelrobbe Paro, die eine beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung auf ältere Menschen hat. Paro eignet sich besonders gut für die Pflege von Dementen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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